Erster Wittener Medienpreis verliehen

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Emma Reeh heißt die erste Gewinnerin des Wittener Medienpreises. Mit ihr freuen sich Christine Wolf und Michael Weigend.

Der erste Wittener Medienpreis für Schüler ist im Lesecafé der Stadtbücherei vergeben worden. Die besten 12 Sechstklässler Wittens traten dort mit ihren Beiträgen an.

Der Wettbewerb ist eine Initiative des Kompetenzteams des Ennepe-Ruhr-Kreises. Ziel ist es, die Medienkompetenz von Schülern zu stärken. Was im Klartext bedeutet: den Umgang mit Computer, Internet, Programmen, das Erstellen von Präsentationen und weitere Dinge, die das elektronische Zeitalter mit sich bringt.
Im Unterricht hatten die Schüler einzeln oder in Kleingruppen Power-Point-Präsentationen erstellt. Inhalte waren unter anderen Leonard Bernstein, Wölfe, Wale, Fledermäuse, Pferde.
In der Bibliothek wurden die besten Beiträge erneut präsentiert – wobei die besten Schüler Wittens gerade mal von zwei Schulen kamen – der Holzkamp-Gesamtschule und dem Ruhrgymnasium. Das liegt nicht etwa daran, dass Schüler anderer weiterführender Schulen weniger medienkompetent sind. Michael Weigend, Mitglied des Kompetent-Teams: „Wir haben alle Schulen aufgerufen, sich zu beteiligen, aber es haben sich keine weiteren für die Teilnahme gemeldet.“
Nachdem alle Präsentationen durch waren, beriet sich die dreiköpfige Jury, bestehend aus Inga Janz (Jugendamt), Rabea Kammler (Bibliothek) und Timo Schöneberg (Medienberater) über den Sieger.
Gewinner waren indes alle Schüler mit ihren Präsentationen, für die jeder von ihnen Buchpreise erhielt, gestiftet vom örtlichen Buchhandel und dem Förderverein der Bibliothek. Der mit 25 Euro dotierte Hauptpreis ging an Emma Reeh. Die Elfjährige konnte die Jury mit ihrer Präsentation über Pinguine am meisten überzeugen und nahm den Preis strahlend von Bibliotheksleiterin Christine Wolf entgegen.
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