Fast 2000 Runden für den guten Zweck

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Sie liefen und liefen und liefen – mehr als 350 Teilnehmer machten den zweiten AWO-Sponsorenlauf auf der Bahn am Husemannplatz auch in diesem Jahr wieder zu einem vollen Erfolg.

Eingeladen hatten die AWO-Seniorenzentren des EN-Kreises, die AWO-Kitas und Familienzentren in Witten, die offenen AWO-Ganztagsschulen, der Stadtverband, die AWO-Werkstätten und die Lebenshilfe Hattingen. Aus ihren Reihen kam ein Teil der Aktiven, darüber hinaus hatten sich auch Wittener Schulen, Vereine, Organisationen und Privatpersonen in den Dienst der guten Sache gestellt. Es galt, möglichst viele Runden und damit möglichst viel Geld zu erlaufen, das zu gleichen Teilen zwischen den Ruhrtal-Engeln und dem Help-Kiosk aufgeteilt wird.
Paul Stieber vom TuS Stockum koordinierte die Starts und schickte die Läufer auf die Tartanbahn. Jede Runde wurde auf einer Laufkarte dokumentiert, und so ging es dann ans Werk. Der jüngste Teilnehmer war gerade mal zwei Jahre alt, der älteste über 90. Auch Rollifahrer waren dabei, die, teils aus eigener Kraft, teils mit Unterstützung, für den guten Zweck Runden sammelten. Ebenfalls am Start waren Teilnehmer mit Rollator, die zwar keinen neuen Rundenrekord auf die Bahn knallten – aber die Zeit spielte ja schließlich auch überhaupt keine Rolle. „Erfreulich war, dass auch viele Bewohner unserer Einrichtungen, die im vergangenen Jahr noch skeptisch waren, diesmal an den Start gegangen sind“, freute sich Ursula Champignon vom Organisations-Team der AWO.
Wie ein Uhrwerk zog Bruno Brahmann seine Runden, der in diesem Jahr seinen achtzigsten Geburtstag feiert – was ihn allerdings nicht davon abhielt, 25 Runden zu absolvieren. Mehr als 500 weitere Runden steuerten die Kinder der Rüdinghauser Grundschule bei.
An einem Verpflegungsstand am Rande der Bahn wurden die Teilnehmer mit Getränken versorgt, an weiteren Ständen konnte man sich nach getaner (Lauf)- Arbeit wahlweise mit Obst oder Würstchen versorgen, und der AWO-Stadtverband war mit Kaffee und Kuchen vertreten.
Insgesamt wurden fast 2000 Runden gelaufen. Ein Ergebnis, was den Spendenstand betrifft, liegt noch nicht vor. „Es wird noch einige Zeit dauern, das genau auszuwerten“, so Ursula Champignon, „aber wir haben die große Hoffnung, dass es so erfolgreich wird wie im Vorjahr.“ Damals kamen 5393 Euro zusammen.
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