Fünf neue Azubis an der Uni

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Der erste Schritt auf der Karriereleiter ist getan, die Ausbildung an der Uni hat begonnen. (Foto: Universität)

Auch in diesem Jahr bildet die Universität Witten/Herdecke (UW/H) wieder junge Menschen als Zahnmedizinische Fachangestellte und Kaufleute für Büromanagement aus

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Bereits am 1. August haben Madeline Wernicke, Fatme Mallaamine und Olga Gajs ihre Ausbildung in der Zahnklinik der UW/H begonnen. Am 1. September ging es dann auch für Regina Stoppel und Julia Korte los, die Kauffrauen für Büromanagement werden möchten. Insgesamt bildet die Uni derzeit 17 junge Menschen in nicht-akademischen Berufen aus.

„Erfreulicherweise konnten wir unseren Auszubildenden in den letzten Jahren bei entsprechender Leistung im Anschluss auch immer einen Anstellungsvertrag anbieten und sie langfristig an die Uni binden“, sagt Sabine Gruß, Ausbilderin der UW/H. „Bei uns findet die Ausbildung sowohl in der Zahnklinik als auch auf dem Campus auf einem so hohen Niveau statt, dass wir die jungen Leute direkt nach ihrem Abschluss in verschiedenen Abteilungen einsetzen können.“

„Für uns ist es wichtig, unseren Azubis einen guten Start ins Berufsleben zu ermöglichen“, erläutert UW/H-Präsident Prof. Dr. Martin Butzlaff. „Aus diesem Grund durchlaufen sie im Rahmen ihrer Ausbildung viele verschiedene Abteilungen in unserem Haus. So lernen sie, mit unterschiedlichen Menschen, Situationen und Arbeitsanforderungen umzugehen.“ In der Zahnklinik kommen die jungen Menschen beispielsweise nicht nur mit in normalen Zahnarztpraxen üblichen Behandlungspraktiken in Kontakt, sondern auch mit Themenbereichen wie Oralchirurgie, Kieferorthopädie oder der Behandlung von Menschen mit Behinderungen.

Eine weitere Besonderheit der Ausbildung an der Uni Witten/Herdecke ist das Patenprogramm für die kaufmännischen Auszubildenden: „Schon bei der Unterzeichnung der Ausbildungsverträge bringen wir die Azubis aus dem zweiten Lehrjahr mit den ‚Neuen‘ zusammen“, so Sabine Gruß.

„Die Ausbildung an der UW/H kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen“, sagt auch Azubi Daniel Rebusch. „Anders als Auszubildende in anderen Firmen sitzen wir hier nicht zwei oder drei Jahre lang am selben Schreibtisch, sondern bekommen die Möglichkeit, in alle interessanten Bereiche einmal reinzuschnuppern. Wo bekommen Azubis sonst schon die Möglichkeit, in eigener Regie zum Beispiel eine Weihnachtsfeier für ein Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern zu organisieren?“
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