Hund konnte gerettet werden

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(Foto: Foto: VDH)
Herbede. Aus einer misslichen Lage befreite die Wittener Feuerwehr am Samstag, 24.September, einen Dackel an der von-Elverfeld-Allee.
Mehrere Spaziergänger wurden von ihren Hunden auf ein Gebüsch aufmerksam gemacht, aus dem sie ein leises Bellen vernahmen. Nachdem sie vergeblich versucht hatten durch das dornige Gebüsch dem Bellen auf den Grund zu gehen riefen sie die Feuerwehr, die um 16.30 Uhr eintraf.
Das Buschwerk war so dicht, dass es von den Einsatzkräften mit der Kettensäge frei geschnitten werden musste. Schließlich fanden sie ein Loch vor, in dem ein kleiner Hund steckte. Ein Feuerwehrkollege, selbst Hundebesitzer, fühlte vorsichtig in das Loch und erreichte so gerade eben die Hinterläufe des Tieres. Dann zog er den Dackel behutsam ans Tageslicht.
Die Hundebesitzerin, die ihren Hund nicht wiedergefunden hatte, bemühte sich zu Hause indes um eine Suchanzeige im Internet und fuhr anschließend zur Stelle, an der sie ihren Hund das letzte Mal gesehen hatte zurück. Dort angekommen sah sie das große Loch in der Hecke und erfuhr vom Einsatz der Feuerwehr, so Einsatzleiter Michael Heiland. Die Feuerwehr stellte schließlich den Kontakt zu den netten Findern her, die den Hund freundlicherweise für ein paar Stunden in Pflege genommen hatten um dem kleinen Kerl das Tierheim zu ersparen.
Noch am gleichen Abend konnte sich der kleine Hund es sich wieder auf Frauchens Schoß bequem machen.
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