Landrat dankt Dr. Sascha Rolf Lüder für langjähriges Engagement als Rotkreuzbeauftragter

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Kreisbrandmeister Rolf-Erich Rehm, Landrat Olaf Schade, Dr. Sascha Rolf Lüder und DRK-Kreisverbandspräsident Dr. Georg Butterwegge vor dem Rotkreuzzentrum in Herdecke (Foto: Wilm Ossenberg Franzes, DRK-Witten)
Witten: Rotkreuzzentrum | Im Rahmen einer Feierstunde hat Landrat Olaf Schade dem scheidenden Rotkreuzbeauftragten für den Ennepe-Ruhr-Kreis, Dr. Sascha Rolf Lüder, für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit gedankt. An der Veranstaltung, die am vergangenen Dienstag im DRK-Ortsverein Herdecke stattfand, nahmen zahl-reiche Vertreter von Kommunen, Feuerwehren, Polizei und Hilfsorganisationen teil.

Der 45jährige Herdecker Jurist hatte von 2007 bis 2009 das Amt des stellvertretenden Rotkreuzbeauftragten und von 2009 bis 2016 – mit einer kurzen Unterbrechung von 2010 bis 2012 – das Amt des Rotkreuzbeauftragten ausgeübt: „In dieser Funktion hat Dr. Sascha Rolf Lüder alle Belange des DRK in Fragen der Großschadensabwehr und des Bevölkerungsschutzes gegenüber dem Landrat des Ennepe-Ruhr-Kreises vertreten und im Krisenstab des Kreises bei Übungen und Einsätzen umgesetzt. Außerdem oblag ihm die Zusammenarbeit mit dem im Kreisgebiet angesiedelten Stellen der Bundeswehr im Rahmen der zivil-militärischen Zusammenarbeit zwischen Staat und dem DRK als Nationaler Rotkreuzgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Dr. Sascha Rolf Lüder hat alle diese Aufgaben mit hohem Engagement erfolgreich durchgeführt“, dankte der Landeskata-strophenschutzbeauftragte Christoph Brodesser in Vertretung für den Präsidenten des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe, Dr. Fritz Baur, dem scheidenden Rotkreuzbeauftragten.

Der Präsident des DRK-Kreisverbandes Witten, Dr. Georg Butterwegge, bezeichnete ihn als wichtigen Ratgeber: „Unsere Zusammenarbeit ist stets von hoher Sachkunde und großem Vertrauen bestimmt gewesen“.

In seinen Abschiedsworten stellte Dr. Sascha Rolf Lüder klar, dass im Ennepe-Ruhr-Kreis zwischen allen Beteiligten im Bevölkerungsschutz ein „hoher Geist an Gemeinsamkeit“ bestehe. Diesen Geist gelte es zu bewahren und, „wo nötig“, fortzuentwickeln. „Der Ennepe-Ruhr-Kreis ist mein privater Rückzugsraum. Hier kann ich für mich und meine Familie die nötige Kraft tanken“. Mit Blick auf seine weiteren haupt- und ehrenamtlichen Aufgaben im DRK auf Landesebene sicherte Dr. Sascha Rolf Lüder zu, sich auch zukünftig mit Rat und Tat vor Ort einzubringen.
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