Langjährige Spenderinnen und Spender für insgesamt 3950 unentgeltliche Blutspenden geehrt!

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Gruppenbild der Geehrten mit den Ehrenden an Bord der MS Schwalbe II (Foto: Silke Lenz, DRK-Witten)
Witten: Rotkreuzzentrum | Beate Gronau führte als stv. Bürgermeisterin die Ehrung gemeinsam mit Dr. Robert Deitenbeck (DRK-Blutspendedienst) und Dr. Georg Butterwegge an Bord der MS Schwalbe II am Freitag durch.

Das Deutsche Rote Kreuz führt in ganz Deutschland regelmäßig Blutspenden durch. So auch in Witten. Alle unsere Blutspender spenden freiwillig und unentgeltlich, ohne eine Gegenleistung zu erwarten, einzig und allein um anderen Menschen zu helfen. Das macht die Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes einmalig und garantiert eine hohe Qualität Ihrer Spenden. Dennoch ist es gute Tradition beim Deutschen Roten Kreuz, die regelmäßigen Spenderinnen und Spender zu ehren.

Dieser Tradition folgend wurden auch in diesem Jahr die Wittener „Blutspende-Jubilare“ zu einer feierlichen Ehrung eingeladen, die auch in diesem Jahr im Rahmen einer Fahrt über die Ruhr an Bord der MS Schwalbe II stattfand.

Kreisverbands-Präsident Dr. Georg Butterwegge und die erste stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Witten, Beate Gronau, konnten sich gemeinsam mit Kreisrotkreuzleiterin Tanja Knopp Dr. Robert Deitenbeck vom DRK-Blutspendedienst West bei insgesamt 49 Jubiläumsspendern bedanken.

„Durch Ihre freiwilligen und unentgeltlichen Blutspenden haben Sie Leben gerettet und tun es weiter, Sie leisten Hilfe nach dem Maß der Not und dafür danke ich Ihnen herzlich.“, so Dr. Georg Butterwegge in seinem Grußwort zu Beginn der Ehrung.

Geehrt und ausgezeichnet wurden in diesem Jahr insgesamt 49 regelmäßige Blutspender für 50, 75, 100, 125 und ein Wittener sogar für 150 Spenden, über 30 konnten persönlich anwesend sein.

„Zusammen haben die in diesem Jahr zu ehrenden Spenderinnen und Spender in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten insgesamt 3950 Liter Blut gespendet und damit einer riesigen Anzahl Kranken und Verletzten geholfen, vollkommen freiwillig und das ist heutzutage nicht selbstverständlich.“, so Butterwegge weiter.

Dr. Robert Deitenbeck vom DRK-Blutspendedienst West (Hagen) nutzte die Gelegenheit der besonderen Blutspendeehrung „auf der Ruhr“, um sich nicht nur zu bei jedem Einzelnen zu bedanken, er lobte auch die Organisation der Blutspendetermine vor Ort und die allgemein sehr hohe Motivation der Wittenerinnen und Wittener, Blut zu spenden und sich so selbstlos für Menschen in Not einzusetzen, denn „Blut kann auch weiterhin nicht künstlich hergestellt werden und rettet Leben, ganz direkt!“.
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