Tragischer Todesfall

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Da schien die Welt noch in Ordnung: Zum Auftakt der Fuchsjagd wurden die Teilnehmer am Schloss Steinhausen von den Jagdhornbläsern verabschiedet. Während der Jagd erlitt Otfried Rumberg, stellvertretender Vorsitzender des Reit- und Fahrvereins, einen Herzinfarkt, an dem er verstarb. Foto: Barbara Zabka
Witten: Schloss Steinhausen |

Die traditionelle Fuchsjagd des Reit- und Fahrvereins Witten, die am vergangenen Samstag, 18. Oktober, stattfand, wurde von einem tragischen Todesfall überschattet. Während der Jagd erlitt Vorstandsmitglied Otfried Rumberg einen Herzinfarkt und verstarb. Die Jagd wurde daraufhin abgebrochen.

Das vergangene Wochenende bescherte auch Witten noch einmal einen goldenen Oktober. Bei fast sommerlichen Temperaturen versammelten sich die Teilnehmer der für den Samstag geplanten Fuchsjagd am Schloss Steinhausen, um von dort auf ihren Pferden ins Muttental zu reiten.

Eine Gruppe Jagdhornbläser verabschiedete die Reiter am Schloss. Der Tross machte sich zu Pferd auf den Weg, ein Ritt in gemütlichem Galopp. Kurz vor einem Rastplatz ereilte Otfried Rumberg ein Herzinfarkt.

Wir waren alle sehr schockiert“, erzählt Heinrich Wilhelm Dönnhoff, Beirat des Reit- und Fahrvereins. Auf seiner Homepage gedenkt der Verein dem Verstorbenen. „Das ist ein herber Verlust für den Verein“, sagt Dönnhoff. Rumberg war stellvertretender Vorsitzender. Als Jagdherr war der 55-Jährige auch als Sponsor tätig.
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