Bahnübergang Pferdebachstraße: Im April soll alles fertig sein!

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So ist es korrekt: Die Schranke ist unten, die S-Bahn braust vorbei, Autos warten.
Witten: Pferdebachstraße | Es ist ruhig geworden um den Bahnübergang an der Wittener Pferdebachstraße. Und das ist gut so: Schranken, die nicht schließen, ein Auto, das mit einer S-Bahn kollidiert. Dies sind Nachrichten, die man eigentlich nicht lesen möchte.
Nun aber gibt es auch einmal gute Nachrichten zu vermelden: „Derzeit laufen noch letzte Planungsarbeiten zur vollständigen Erneuerung der Bahnübergangsanlage. Die eigentlichen Bauarbeiten sollen dann, sofern die Witterung es zulässt, Mitte Februar beginnen. Die Inbetriebnahme ist derzeit für Mitte April geplant“, erklärt Bahnsprecher Dirk Pohlmann auf Nachfrage von Witten aktuell. Im November, mit Beginn der Planungsarbeiten, hieß es noch, man rechne mit einer Bauzeit von 18 Monaten, was, wie Bahnexperten erklären, durchaus normal ist. „Neben der eigentlichen Erneuerung der Lichtzeichen- und Schrankenanlage sind umfangreiche Kabelarbeiten und Schaltarbeiten notwendig“, erläutert der Bahnsprecher. Und so etwas dauert für gewöhnlich.

Priorität


Doch nach all den Pannen und sicher auch einigen freundlichen Anrufen der Stadtverwaltung bei der Bahn – steht der Bahnübergang an der Pferdebachstraße nun auf der Prioritätenliste der DB ganz oben.
Was bedeutet das für den Automobilverkehr, muss der Übergang geschlossen werden? „Während der Arbeiten wird zeitweise nur eine Fahrbahnspur befahrbar sein“, so Dirk Pohlmann, „eine Komplettsperrung des Bahnüberganges ist derzeit aber nicht vorgesehen.“
Über die Kosten will man sich bei der Bahn nicht konkret äußern. Dazu Dirk Pohlmann: „Die Kosten liegen bei einer niedrigen sechsstelligen Summe.“
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