Besuch aus der Heimat diskutierte im fernen Berlin mit MdB Ralf Kapschack

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„Taschenübergabe“ im Berliner Abgeordnetenhaus an der Dorotheenstraße: Von rechts Werner Homann, Ralf Kapschack und Michael Winkler. (Foto: Privates Foto)
Berlin: Reichstag |

Witten / Hattingen * Besuch aus dem Ruhrtal bekam jetzt der hei­mi­sche Bundestagsabgeordnete Ralf Kapschack: Bei einem Tagesausflug in die Haupt­stadt trafen die Hattinger Werner Homann und der Wit­tener Mi­chael Winkler mit dem Parlamentarier in dessen Berliner Büro zu­sammen.

Dort dis­ku­tierten sie in einer Sitzungspause rund 90 Minuten u.a. über den öffentli­chen Perso­nennahverkehr, preiswerten Wohnungsbau und na­türlich über „Kö­nig Fußball“.
Der Wittener Kapschack (SPD) ist Mitglied im Ausschuss für Arbeit und So­zia­les. Sein Wahlkreis umfasst die fünf Städte im nördlichen EN-Kreis. Von den beiden Jung-Rentnern bekam er zwei Einkaufsbeutel mit Hattinger und Wittener Mo­tiven überreicht, damit der Politiker auch in der Weltstadt Berlin als „Ruhri“ erkennbar ist. „In Berlin bin ich nur mit dem Fahrrad un­terwegs“, so der 61-jährige Politiker dazu.
Zum Abschluss der Stippvisite führte Kapschacks studentischer Mitarbeiter Phil­lip Jung aus Hattingen die beiden Besucher durch den Gebäudekom­plex des Ja­kob-Kaiser-Hauses in den Reichstag, wo sie von der Dachter­rasse und der Kup­pel den Rundblick über die wiedervereinigte Stadt be­staunten. Wichtig zu wis­sen: Die beiden Westfalen gehören keiner Partei an.
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