Ehrenamtliche Rotkreuzler aus Witten für vier Stunden im Wintereinsatz

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Rettungssanitäterin Louisa Gels und Rettungshelfer Tobias Ermann absolvierten insgesamt drei Einsätze bei Schnee und Eis (Foto: Benedikt Kurz, DRK-Witten)
Witten: Rotkreuzzentrum | Rettungs- und Krankenwagen wurden zusätzlich besetzt um kreisweiten Rettungsdienst zu unterstützen

Aufgrund der starken Schneefälle im gesamten Ennepe-Ruhr-Kreis wurden die ehrenamtlichen Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler am Samstagmittag gegen 13:00 Uhr durch die Kreisleitstelle alarmiert, um durch die Besetzung zusätzlicher Rettungsmittel den kreisweiten Rettungsdienst- und Krankentransport zu unterstützen.

„Binnen weniger Minuten konnten insgesamt drei zusätzliche Krankentransportwagen vom Wittener Rotkreuzzentrum ausrücken, auch der kreisverbandseigene Rettungswagen stand zunächst bereit, rückte dann im Verlauf des Nachmittags ebenfalls zu zwei Einsätzen in Witten aus.“, berichtet DRK-Einsatzleiter Thorsten Knopp, der die winterliche Rotkreuzhilfe koordiniert hatte.

Durch den Einsatz der insgesamt 16 Helferinnen und Helfer, die alle über eine Ausbildung zum Rettungshelfer, Rettungssanitäter oder Rettungsassistent verfügen und sich ehrenamtlich 365 Tage im Jahr für den erweiterten Rettungsdienst und den Katastrophenschutz bereit halten, konnten mögliche Wartezeiten, die aufgrund der starken Schneefälle und der Verkehrssituation entstanden waren, so gering wie möglich gehalten werden.

„Für unsere Einsatzkräfte sind Hilfen dieser Art selbstverständlich, dafür wurden wir ausgebildet und halten uns stetig bereit. Insgesamt neun Transporte im Rettungsdienst und Krankentransport wurden bis 17:00 Uhr durch uns übernommen. Einige der Patienten haben sich besonders herzlich bei uns bedankt.“, so Knopp abschließend.
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