Heven soll dank Kooperationsvertrags noch schöner werden

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Der Kontrakt ist perfekt. Über den Vertragsabschluss freuen sich Jens Kater (Planungsamt), Frank Nolte (WWM), Gerhard Rother (WWM), Claudia Pyras (SGW) und Stadtbaurat Stefan Rommelfanger (v.l.).

Kontrakt perfekt: Die Stadt Witten, die Siedlungsgesellschaft Witten (SGW) und die Wohnungsgenossenschaft Witten-Mitte (WWM) arbeiten künftig noch enger zusammen. Ein entsprechender Vertrag der zum Ziel hat, das Projekt „Soziale Stadt Heven-Ost/Crengeldanz“ voranzutreiben, wurde kürzlich aufgesetzt.

In enger Zusammenarbeit der Stadt und der Vertragspartner sollen die Wohngebiete Hermannstraße, Im Mühlenwinkel, Unterkrone, Albrechtsstraße und Tannenberg baulich und gestalterisch aufgewertet und besser an ihre Bewohnerschaft angepasst werden.
Im Zuge des Projekts wurden bisher die Schulhöfe der Crengeldanz- und Hellwegschule modernisiert. Nun sollen auch die Anwohner profitieren. Im Bereich des Müllensiefenrings sollen Spielbereiche für Kinder aufgewertet, sollen Park- und Verkehrssituation verbessert werden. Im Bereich „Auf dem Knick“ sollen öffentliche Aufenthaltsflächen modernisiert und ein Quartierstreffpunkt eingerichtet werden. Desweiteren ist laut der Verantwortlichen geplant, eine „energetische Sanierung“ an rund 500 Wohnungen vorzunehmen, von der etwa 2500 Hevener Bürger profitieren sollen. „Das geht nur, wenn Eigentümer und öffentliche Hand zusammenarbeiten“, betont Stadtbaurat Stefan Rommelfanger.
Sollte etwas misslingen, kann sich – zumindest theoretisch – niemand herausreden, denn der Vertrag zwischen der Stadt und den Vertragspartnern SGW und WWM läuft bis zum Ende des Projekts, das im Jahr 2022 abgeschlossen sein soll.
Gleichzeitig soll das Projekt, laut Aussage der beteiligten Parteien, auch eine „Signalwirkung für andere Eigentümer“ ausstrahlen, die sich dadurch angespornt fühlen sollen, ebenfalls zur Quartiersentwicklung beizutragen.
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