Kommunaler Straßenbau 2018

Anzeige
Symbolbild (Foto: CDU-Ruhr)

LKW-Falle: Absenkung der Bochumer Straße wird gefördert

„Die seit mehr als acht Jahren andauernden Auseinandersetzungen und Probleme mit der Eisenbahnbrücke an der Bochumer Straße können noch in diesem Jahr ein Ende finden“, berichtet Ulrich Oberste-Padtberg nach Beratungen in Essen in dieser Woche. „Auf Empfehlung des RVR soll die Absenkung der Fahrbahn unter der Brücke auch vom Land gefördert werden. Und zwar zu 60%“, so Oberste-Padtberg weiter, der Mitglied der Verbandsversammlung des RVR, des sogenannten Ruhrparlaments, ist. Konkret sind das 146.900 Euro.

Vor 110 Jahren war an der Bochumer Straße eine Eisenbahnbrücke errichtet worden. Unter dieser führt die Straßenbahnverbindung der BoGestra durch. Das macht es besonders problematisch, dass LKW hier stecken bleiben. Erlaubt ist die Durchfahrt nur Fahrzeugen mit einer Höhe bis maximal 3,5 m. Viele Jahre hat es Auseinandersetzungen über die Statik der Brücke und notwendige Maßnahmen gegeben. Das scheint jetzt ein Ende zu finden.

Der Regionalverband Ruhr (RVR) ist Träger der Regionalplanung in der Metropole Ruhr. Er wirkt in dieser Rolle an der Aufstellung raumbedeutsamer Planung und – wie hier – an Förderprogrammen des Landes mit. Abschließend entscheidet über Förderempfehlungen die Verbandsversammlung des RVR. Dieses sogenannte „Ruhrparlament“ tagt turnusmäßig wieder am 24. März 2018. Ulrich Oberste-Padtberg vertritt dort den Ennepe-Ruhr Kreis.
0
1 Kommentar
444
Jens Wittbrodt aus Bochum | 08.03.2018 | 14:49  
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.