A43: Behinderungen an der Anschlussstelle Herbede

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Witten: A43 |

Ab sofort beginnt die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm auf der A43 im Bereich der Anschlussstelle Witten-Herbede mit umfangreichen Sanierungsarbeiten an der dortigen Brücke. Unter dem Bauwerk verläuft die A43, auf ihr die Wittener Straße (L924).

Daher stehen in diesem Bereich für eine Woche auf der A43 in Fahrtrichtung Münster nur zwei eingeengte Fahrstreifen zur Verfügung. In dieser Woche laufen vorbereitende Maßnahmen, um die Brücke von unten sanieren zu können. In Richtung Wuppertal gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 Stundenkilometer. Auf der L924 wird in beiden Fahrtrichtungen im Bereich der Brücke nur der Standstreifen gesperrt.

Nach Abschluss der vorbereitenden Maßnahmen, wenn die Baustelle dann eingerichtet ist, stehen in beiden Fahrtrichtungen dem Verkehr zwei eingeengte Fahrstreifen zur Verfügung. Die Anschlussstelle Witten-Herbede ist befahrbar. Bis Ende November wird diese Einschränkung bestehen bleiben.

Im letzten Jahr wurde das Bauwerk bereits von oben umfangreich saniert. Straßen.NRW saniert nun die so genannte Unteransicht der Brücke. Es werden Korrosionsschutzarbeiten durchgeführt und der Beton instand gesetzt. Straßen.NRW investiert in die Sanierung der Unteransicht 517.000 Euro aus Bundesmitteln.

Sobald die Arbeiten im November abgeschlossen sind, ist das Bauwerk fit für die nächsten Jahrzehnte.

Die Brücke wurde 1972 als Stahlverbundbrücke mit Trägerrost und Ortbetonplatte gebaut und hat eine Länge von 47,13 Metern und eine Fläche von 1240 Quadratmeter.
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Jochen Menk aus Oberhausen | 16.03.2016 | 13:30  
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