Auf ein Wort: Achtung, Schaltjahr!

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Dekan Jürgen-Ernst Kroll (Foto: Wa-Archiv)
Sie haben einen Tag mehr im Jahr als sonst! Einige können endlich wieder mal an ihrem Geburtstag feiern. Diesen Geschenktag könnten Sie auch nutzen. Zum Schalten, zum Beispiel Ausschalten, Umschalten, Einschalten. Eine sensationelle Möglichkeit für wache Menschen.
Leider aber auch eine Gefahr für alle Gewohnheiten. Beginnen würde ich mit Ausschalten. Den Fernseher, den Laptop, das Radio. Warum? Ganz einfach, weil sie uns von Außen berieselt. Die Seele ist das moderne Rieselfeld.

Jeder Scheiß verlangt Aufmerksamkeit. Jede Katastrophe will nachvollzogen werden. Aber in der Stille liegt die Kraft. Mit ihr beginnt die Seele zu agieren. Umschalten ist der Trick. Von Außenberieselung auf Innenbeleuchtung. Wer bin ich, was will ich, wer braucht mich usw.? Was ist so wichtig, das ich meine Lebenszeit dafür einsetzen will?

Umschalten von Abfalleimer der Medien zum Sinn Schöpfer. Hört sich leicht an, ist es aber nicht. Denn alte Gewohnheiten sind wie eine tödliche Mafia. Oft genug Mörder von Sinn und Vernunft. Meistens zu Ihrem persönlichen Nachteil. Also: Einschalten!
Schalten Sie sich selbst ein. Ihr Denken und Fühlen. Ihre Kompetenz Sinnvolles und Gutes zu wollen und zu tun. Den kleinen Teil der Welt zu retten, der Ihnen anvertraut ist. So schalten Sie ihren Masterplan ein. Was hat sich der Schöpfer der Welt eigentlich gedacht, als er Ihre Zeugung bewilligte? Sicher auch zur Freude Ihrer Eltern. Wo will der Schöpfer der Welt Sie als kompetenten Mitarbeiter einsetzen? Was ist wirklich wichtig? Selbst auf unserer Erde wartet ein Weltall Sinn voller Aufgaben! 2016 kann Ihr Schaltjahr werden. Sie schaffen das!
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