Auf ein Wort - Airbag

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Pastor Jürgen Ernst Kroll (Foto: Wa-Archiv)
In jedem modernen Auto sind sie zur Sicherheit eingebaut. Rundum in verschiedenen Höhen und Lagen. Zum Schutz bei Unfällen. Material, das den Menschen hilft. Meinem Sohn haben sie vor einem Jahr das Leben gerettet. Ich habe mich bei Gott und den Konstrukteuren des Herstellers bedankt. Per E-mail und Gebet. Der Hersteller hat freundlich geantwortet. Gott kümmert sich um seine Gesundheit. Zurzeit sind andere Airbags gefragt. Helfer auf allen Ebenen. Die müssen nicht nur einmal richtig reagieren. Peng und alles ist vorbei. Sie müssen täglich ran und Hilfsgüter ausgeben. Oder sogar ihren Kopf hinhalten. Wer Freunde bei der Polizei hat, weiß was das bedeutet. Nicht nur Gefahr sehen, sondern aushalten. Körperlich und seelisch. Höchstbelastungen, manchmal ohne die nötige Pause. So werden Menschen zu Airbags. Menschen zwischen menschlichen Massen. Um Schlimmeres zu verhindern. Airbags, die oft mit offenem Hass konfrontiert werden. Was im technischen Bereich nie passieren würde. Oder man hätte eine Straftat geplant und manipuliert die Sicherheitseinrichtung. Letztes Wochenende hatten wir 5 verletzte Kollegen, sagte mir ein leitender Polizist. Deshalb hier einmal mein Loblied auf Airbags. Auf die technischen und die persönlichen. Mit einem besonderen Dank an alle Ordnungshüter, die unsere und meine Ordnung mit ihrer Gesundheit schützen. Obwohl sie oft genug den Eindruck haben, dass sie von ihren Gesetzgebern und Mitbürgern nur benutzt werden. Frei nach Loriot: Ein Leben ohne Airbags ist möglich, aber sinnlos. Airbags retten Leben! Danke!
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