Auf ein Wort - "Friede sei mit Dir..."

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Branko-Christian Uhlstein, Pfarrer der evangelischen Trinitatis-Kirchengemeinde Witten (Foto: privat)
Worte haben Macht. Sie gestalten Leben und Wirklichkeit, zumal wenn sie ehrlich gemeint sind und vom Herzen kommen.Einige Beispiele? "Gut gemacht!" - zaubert ein Lächeln auf das Gesicht eines Kindes. "Willkommen! - und dem Gast öffnen sich nicht nur Holztüren. "Ich denk an Dich" - schon ist man nicht mehr so allein! "Du bist mir wichtig!" - ist ein gutes alternatives Liebesbekenntnis. Worte können aber auch hindern und zerstören. "Das ist unmöglich"- wirkt wie eine Barrikade. "Du spinnst wohl" - zerstört vertrauensvolle Beziehungen wie ein Scherenschnitt ein Seil.
Wie wir unser Leben gestalten, hängt auch von unserer Wortwahl ab, die im Denken beginnt. Gutes zu denken und dann noch auszusprechen ist gesund für uns, unsere Familien, den Freundeskreis und unsere Gesellschaft. Wer für diese Welt Frieden wünscht, der sollte mit friedvollen Gedanken und Worten anfangen. Zum Beispiel mit dem alten Gruß "Schalom" beziehungsweise "Salam" - Friede sei mit Dir".
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