Das Wetter und die Baustellen: Rheinischer Esel und Wittener Straße

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Christof Ciba, Bauleiter der Großbaustelle Wittener Straße, hofft auf einige regenfreie Tage am Stück.

Des einen Freud ist des anderen Leid: Während sich die Asphaltarbeiten auf der Wittener Straße doch noch ein paar Tage verzögern, weil der Einbau des Asphalts Trockenheit braucht, ist am Rheinischen Esel das Gegenteil der Fall.



Hier verzögert sich die Streckenfreigabe für den zweiten Bauabschnitt zwischen Herdecker Straße und Annenstraße voraussichtlich bis Ende August wegen des guten Wetters: „Infolge der Trockenheit konnte sich die überarbeitete Wegedecke trotz künstlicher Wässerung nicht richtig setzen. Teilweise hat sich deshalb die obere Deckschicht wieder gelöst und muss nachgearbeitet werden“, erklärt Petra Klein von der Sozialen Stadt Annen.

Obere Deckschicht hat sich wieder gelöst

„Wünschenswert wäre ein ausgiebiger Sommerregen, damit sich das Deckmaterial über einige Tage richtig verdichten und setzen kann“, so Klein. Bis dahin bittet sie vor allem die Radfahrer, sich an die Sperrung des Weges zu halten und den Umleitungen zu folgen, um das Verdichten der Wegedecke nicht zu beeinträchtigen.

In der Zwischenzeit hofft Christof Ciba, Bauleiter der Großbaustelle Wittener Straße, auf regenfreie Tage am Stück. Rund um den ersten Kreisverkehr wurden zwar manuelle Asphaltierungsarbeiten erledigt, aber die letzten beiden Asphaltschichten, die mit großem Gerät eingebaut werden müssen, brauchen absolute Trockenheit.

Asphaltarbeiten auf der Wittener Straße

Ciba: „Auch wenn die Leute womöglich enttäuscht oder verärgert sind, dass wir ein paar Tage länger brauchen: Asphaltarbeiten können wir nur einmal richtig machen.“ Die Arbeiten werden voraussichtlich Anfang der kommenden Woche fertig gestellt. Dann gelten auch die verkehrlichen Regelungen zum nächsten Bauabschnitt.
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