Kein Frost mehr: Neuausbau der Kreuzung Ardeystraße / Husemannstraße / Dortmunder Straße beginnt planmäßig

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(Foto: Archiv)

Die Frostperiode geht zu Ende und das Tiefbauamt bestätigt: Am kommenden Montag, 30. Januar, kann wie vorgesehen die Baustelle für den Neuausbau der Kreuzung Ardeystraße / Husemannstraße / Dortmunder Straße eingerichtet werden

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Halbseitige Sperrungen

Im ersten Bauabschnitt, der bis Ende Mai dauern soll, wird in der Ardeystraße auf der Seite der ungeraden Hausnummern 93 bis 125 gebuddelt, in der Dortmunder Straße von Nummer 11 bis zur Einmündung in die Ardeystraße und in der Husemannstraße auf der Seite der geraden Hausnummern von Nummer 66 bis zur Einmündung in die Ardeystraße. In den drei Straßen wird die Fahrbahn halbseitig gesperrt. Wenn dort alles fertig ist, gehen die Arbeiten auf den jeweils gegenüber liegenden Straßenseiten weiter. Wenn alles nach Plan läuft, soll die neue Kreuzung bis Ende November fertig sein.

Bis dahin gibt es viel zu tun: „Der Kreuzungsbereich wird komplett neu aufgebaut und eine neue Lichtsignalanlage mit LED-Technik installiert“, erklärt Bauleiter Björn Thimm vom Tiefbauamt. Auch die Gehwege werden erneuert, umgestaltet und zum Teil mit neuen LED-Leuchten, ausgestattet. Für Rollstuhlfahrer oder Eltern mit Kinderwagen werden die Bushaltestellen an der Husemann-Sporthalle niederflurgerecht, außerdem werden dort die Fußgängerquerungen nach aktuellen Standards möglichst barrierefrei umgebaut.

Verkehrsfluss

Bei der Planung der Baustelle wurde nach Wegen gesucht, den Verkehr so flüssig wie möglich zu halten: „Auf beiden Achsen bleibt eine Fahrspur pro Fahrtrichtung erhalten“, sagt Björn Thimm. Die Kreuzung werde durch eine mobile Lichtsignalanlage gesteuert. Doch Einschränkungen sind bei einer Großbaustelle unvermeidlich. Die Höchstgeschwindigkeit wird aus Sicherheitsgründen auf 30 Km/h reduziert, im angrenzenden Kreuzungsbereich entfalle ein Großteil der Parkmöglichkeiten, und an allen einmündenden Straßen der Kreuzung wird das Linksabbiegen nicht möglich sein. „Hierfür werden Umleitungsstrecken ausgeschildert, doch die verkehrlichen Auswirkungen werden deutlich spürbar sein“, sagt Thimm.

Ortskundige Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer können zu einem besseren Verkehrsfluss beitragen, indem sie den Baustellenbereich während der Hauptverkehrszeiten großräumig umfahren.
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Hertha Pazecky aus Witten | 31.01.2017 | 21:57  
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