Rotkreuzler besetzten zusätzlichen Rettungswagen in der Silvesternacht!

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Philipp Börner, Louisa Gels und Moritz Hafer zu Schichtbeginn am Sylvesterabend
Alles in allem erlebten Rotkreuzler eine ruhige Nacht zum Jahreswechsel im Rettungsdienst, Hausnotruf und weiteren Rotkreuz-Diensten

Wie in den vergangenen Jahren wurde durch das Deutsche Rote Kreuz ein zusätzlicher Rettungswagen im Auftrag des Ennepe-Ruhr-Kreises und der Stadt Witten in Dienst gestellt und stand für die Bürgerinnen und Bürger zum Jahreswechsel einsatzbereit zur Verfügung.

„In unserem insgesamt zwölf Stunden umfassenden Dienst hatten wir sieben Einätze in Witten zu absolvieren. Neben einigen Notfalleinsätzen, die auch an jedem anderen Tag vorkommen, wurden wir zu mehreren hilfebedürftigen Personen gerufen, bei denen meist übermäßiger Alkoholkonsum im Vordergrund stand. Im Vergleich mit den vergangenen Jahren blieb es in dieser Neujahrsnacht glücklicher Weise recht ruhig.“, erklärt Rettungsassistent Philipp Börner, der gemeinsam mit Rettungssanitäterin Louisa Gels und Rettungssanitäter Moritz Hafer ehrenamtlich im Dienst war und diese besondere Nachtschicht übernommen hatte.

Zum Jahreswechsel waren nicht nur Rotkreuzler auf dem zusätzlichen Rettungswagen eingesetzt, der von der Wache der Berufsfeuerwehr an der Dortmunder Straße ausrückte: Wie an jedem Tag im Jahr besetzten Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzer den RTW in der Herbeder Rettungswache, versorgten die Patienten der DRK-Sozialstation, arbeiteten im Menüservice und im Hausnotrufdienst und hielten sich für zusätzliche Einsätze im Bevölkerungsschutz und erweitertem Rettungsdienst in Bereitschaft – In diesem Jahr glücklicher Weise ohne unvorhergesehene Ereignisse und besondere Einsätze.
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