Witten: Feuerwehr muss nach Gewitter ausrücken - Blitzeinschläge und vollgelaufene Keller

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Das Unwetter am Donnerstag, 7. Juni, hat Witten weitestgehend verschont, einige Einsätze musste die Wittener Wehr dennoch bewältigen.


Insgesamt sechs mal rückten die Einsatzkräfte zwischen 18.30 Uhr und 19.30 Uhr aus. Am Bodenborn schlug gar ein Blitz in einen Baum ein und zertrümmerte einen Ast, Feuer gab es zum Glück nicht. Die Freiwilligen Feuerwehrleute aus Bommern sägten den angeschlagenen Baum mit Kettensäge soweit zurück, dass keine Gefahr mehr bestand.

Zeitweise stand die Ruhrdeichkreuzung unter Wasser, das Wasser lief jedoch von selbst wieder ab.

Am Hohenstein, wo sich ebenfalls Wasser sammelte, hatten sich Anwohner bereits selbst geholfen, die angerückte Feuerwehr unterstützte zusammen mit den Kollegen der Entwässerung Stadt Witten (ESW) die Arbeiten der Bürger.

"Insgesamt sind wir bisher glimpflich davongekommen, hoffen wir, dass es über Nacht so bleibt", so Frank Kalinka aus der Einsatzzentrale der Feuerwehr Witten.
Neben der Berufsfeuerwehr waren Einsatzkräfte der Löscheinheiten aus Bommer und aus Altstadt, sowie die ESW im Einsatz.

Die Unwetterwarnung bleibt zunächst noch erhalten.
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