Comeback in Witten

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Als mich in der vergangenen Woche die Anfrage der obersten Heeresleitung ereilte, ob ich denn für ein paar Tage eine Kollegin in Witten vertreten könnte, da beschlich mich ein gewisses Kribbeln. „Redaktionsdienst in der Ruhrstadt - wie schön“, dachte ich mir. Vor beinahe 18 Jahren hatte ich meine journalistischen Zelte hier abgebrochen, war hernach nur noch einige Male bei einem Ex-Kollegen in Heven zu Besuch gewesen. Damals zählte der Kraftsportverein 07 noch zu den besten Ringerteams im Lande.
Entsprechend gespannt war ich, als ich mich am Montag auf den Weg machte. Vor allem auf die Innenstadt, durch die ich unzählige Male bei Wind und Wetter gehetzt war, um irgendwie noch meinen Zug zu kriegen. Damals gab es nur einmal in der Stunde eine Direktverbindung nach Essen. Dieses Angebot hat sich zum Glück verbessert, und auch vor den Toren des Bahnhofs hat sich einiges getan. Die Innenstadt wirkt viel freundlicher als damals. Schon ein guter Grund, demnächst häufiger mal nach Witten zu kommen.

Michael Köster
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