Handwerkermarkt auf dem Trantenrother Hof mit Gauklern und Live-Musik

Wann? 03.10.2014 11:00 Uhr

Wo? Trantenrother Hof, Trantenrother Weg 25, 58455 Witten DE
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Ob traditionell oder außergewöhnlich: Am Trantenrother Hof wird am Freitag wieder Kunsthandwerk und ein buntes Programm angeboten. (Foto: Archiv/Walter Demtröder)
Witten: Trantenrother Hof |

Mit neuem Termin, nämlich Anfang Oktober, findet der farbenfrohe und vielfältige Jahrmarkt erstmals am Tag der Einheit, Freitag, 3. Oktober, in Heven auf dem Trantenrother Hof, Trantenrother Weg 25, statt.



Wieder werden Tor, Tür, Stall und Scheune geöffnet, um dem Handwerkermarkt ein ungewöhnliches und uriges Ambiente zu verleihen. Die Besucher erwartet ein breit gefächertes Angebot aus unterschiedlichsten Handwerkssparten.
Das Besondere an diesem Markt: die Handwerker aus unserer Region präsentieren hier ihre eigene Kunst, fernab von Massenware. Hier lässt sich ein Hut, ein Schmuckstück oder auch ein Kunstwerk aus recyceltem Metall finden, das es kein zweites Mal gibt.
Selbst die Ponys müssen am Freitag „arbeiten“: das beliebte Ponyreiten für die Kinder ist fester Bestandteil der Trantenrother-Hof-Veranstaltungen. Ferner sorgen Live-Musik, Gaukler und die Märchenerzählerin im Kaminzimmer des alten Bauernhauses für Jahrmarkt-Flair. Stockbrot kann am offenen Feuer, unter Aufsicht natürlich, gebacken und genossen werden. Für Interessierte gibt es Hofführungen, bei denen man alles über die Arbeitsweise des Bio-Betriebes mit Demeter-Anerkennung erfahren kann. Der Hofladen ist natürlich auch geöffnet.

Passender Rahmen für (Kunst-)Handwerk aus der Region

Der Handwerkermarkt am Trantenrother Hof findet jedes Jahr einmal statt. Allerdings ist der 3. Oktober ein neues Datum für die Veranstaltung. Die Organisatorin Gudrun Braukmann arbeitet unter anderem im Hofladen mit, und hatte seit langem die Idee, einen Markt auf dem Hof zu etablieren, der außergewöhnlichen oder traditionellen (Kunst-)Handwerkern einen passenden Rahmen bietet. Der Schwerpunkt liegt auf Handwerkern aus der Region, die selbst produzieren und vermarkten, sodass Besucher die Möglichkeit haben, mit Ausstellern in Kontakt zu bleiben und so eventuell individuelle Wünsche verwirklichen zu können.
Dabei wird der Begriff „Handwerk“ wörtlich genommen: Die Organisatorin achtet darauf, dass die Aussteller hochwertig und professionell fertigen oder Waren aus der Heimat vertreiben, die diese Region repräsentieren. Diese Idee setzte sie im Jahre 2003 zum ersten Mal um. Wie gut ihr das gelungen ist, zeigt die große Ausstelleranzahl  – und, dass viele immer wieder kommen.
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