Nicht nur beim Skat ist eine gute Hand sehr gefragt

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GÜNNA, der Meister der Asse
und gedrückten Zehnen

Geht es um das "Höher, Schneller, Weiter" überlassen clevere Senioren die Jagd nach immer neuen Rekorden gern den Jüngeren. Sportlich ambitionierte Männer, die nummerisch aus den Lottozahlen gefallen sind, suchen sich andere reizvolle Betäti-
gungsfelder aus - beispielspielsweise das urdeutsche Kartenspiel "Skat", das schon bald zum Weltkulturerbe gehören könnte.

Denn: Wer ahnt schon, welch grandiose Leistung hinter einem erfolgreichen Skatturnier steht? Man frage nur den Hevener Meister der Asse und gedrückten Zehnen, Günter Zobel, wie er, der Champion, sich auf solche außerordentlichen Prüfungen intensiv vorbereitet: Ausgedehnte Waldspaziergänge dienen der körperlichen Ertüchtigung.

Lange Abende am Wirtshaustisch stärken seine Kondition. Darüber hinaus sollte die wichtige Nahrungsaufnahme sehr ausgewogen sein, um den Strapazen unter Einwirkung von klarem Korn, blonden Bieren und leckeren Frikadellen gewachsen zu sein.

Des Weiteren wird höchste Konzentration am Spieltisch von ihm verlangt. Durch ausreichenden Mittagsschlaf bereitet sich "Günna", der leidenschaftliche Skatsportler mit Bundesligaerfahrung, penibel auf den anstrengenden geistigen Wettkampf vor und verbittet sich, vor dem Spiel mit irgendwelchen popeligen Problemen belästigt zu werden.

Und auf die Frage: "Was ist, wenn's mal nicht so läuft?", antwortete der alte Fahrensmann eindeutig zweideutig: "Skat ist wie Sex: Hast du einen schlechten Partner, brauchst du eine gute Hand."

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