Sieger des Lesewettbewerbs steht fest

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Wittens beste Vorlese Grundschüler (v.l.:) Maximilian Solomov (Platz 2); Joshua Senkal (Platz 1); Anna Wildraut (Platz 3) und Zana Haskaj (Platz 4).

Die neue Bibliothek an der Husemannstraße ist nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Vorlesen da. Die besten Vorleser aus Wittens Grundschulen trafen sich vor wenigen Tagen im Lesecafé der Bücherei zum Wettstreit.

Der Lesewettbewerb des Rotary-Clubs Witten und des Lions-Clubs Witten fand bereits zum elften Mal statt. Zwölf Viertklässler aus 17 Wittener Grundschulen hatten sich bei schulinternen Ausscheidungen und zwei Zwischenentscheidungen in der Bücherei fürs große Finale qualifiziert.
„Bei der Endausscheidung gilt es, zwei Texte vorzulesen. Einen Text dürfen sich die Kinder selber aussuchen, ein zweiter, ihnen unbekannter, wird vorgegeben“, erklärt Yvorah Kropf, Bibliothekarin der Kinderbibliothek und Mitglied der vierköpfigen Jury, die über die Leseleistungen entschied. „Als unbekannten Text haben wir Auszüge aus dem Buch ‚Schule der magischen Tiere – Endlich Ferien’ gewählt“, so Yvorah Kropf weiter.
Jeweils drei Minuten musste aus beiden Texten vorgelesen werden, und das natürlich möglichst fehlerfrei. Gerade bei den Texten, die den Kindern unbekannt waren, war das gar nicht so einfach, doch die jungen (Vor-)Leseratten machten dabei allesamt erstaunlich wenig Fehler.
Für die Teilnehmer und die Fördervereine der Schulen hatten der Rotary-Club und der Lions-Club Preise und Urkunden zur Verfügung gestellt. Auch, wenn die Preise gestaffelt waren – Verlierer gab es bei der Endausscheidung keine, denn durch die Teilnahme am Finale hatte jedes Kind bereits 125 Euro für den Förderverein seiner Schule „erwirtschaftet“. Für die Plätze fünf bis zwölf waren Buchgutscheine im Wert von je 20 Euro ausgelobt, für den vierten Platz gab es einen Buchgutschein im Wert von 50 Euro, für den dritten Platz einen Buchgutschein im Wert von 75 Euro. Platz zwei wurde mit einem Buchgutschein im Wert von 100 Euro belohnt, und dem Sieger winkte ein Buchgutschein im Wert von 150 Euro.
Die Bewertung durch die Jury erfolgte nach einem Punktesystem, bei dem Punkte in den Kategorien „Verständlichkeit“, „Flüssigkeit“ und „Betonung“ vergeben wurden. Den ersten Platz konnte sich, nach einer zehnminütigen Beratung der Jurymitglieder, Joshua Senkal von der Borbachschule sichern. Zweiter wurde Maximilian Solomov von der Hüllbergschule. Die Hellwegschülerin Anna Wildraut belegte den dritten Platz, Vierte wurde Zana Haskaj, die an der Vormholzer Grundschule lernt.
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