Wahnsinn: LIEBLINGSKATER ERBT 10 MIO. EURO

Anzeige
.

Alles für
die Katze
oder
übertriebene Tierliebe

Schon seit Jahrtausenden begleitet sie die Menschen, verschläft dabei zwei Drittel ihres Lebens, kann aber dafür die Ohren in neun verschiedene Richtungen stellen und sogar einen Sturz aus 20 Meter Höhe überleben: die Katze.

Deutschlands beliebtestes Heimtier nimmt die Umwelt mit wachen Sinnen wahr, ist genügsam, unberechenbar, unbestechlich und
- im Gegensatz zum Hund - auch noch steuerfrei.

Mit ihr schmusen kann man allerdings nur, wenn sie es will. Sogar für das menschliche Wohlergehen soll der Stubentiger ein Segen sein: Katzenhaltern wird nachgesagt, dass sie weniger zu Depressionen neigen und Krisen besser bewältigen.

James Serpell, britischer Sozial- und Verhaltenswissenschaftler, hat nachgewiesen, dass Katzenbesitzer weniger unter Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Erkältungen leiden als Menschen ohne Katze. Mittlerweile bereichert in jedem sechsten Haushalt ein "Samtpfötchen" das Leben der Halter.

Etwa acht Millionen Miezekatzen lassen sich derzeit von ihren Besitzern verwöhnen. Insbesondere für ältere alleinstehende Menschen ist die geliebte Miezekatze oft Ein und Alles und manchmal gar tierischer Sozialpartner.

Dass einige Zeitgenossen gelegentlich mit ihrer Katze telefonieren oder per Skype kommunizieren sollen, kann man noch unter der Rubrik "Äußerst merkwürdig" einordnen.

Doch um verstehen zu können, dass eine stinkreiche Römerin ihrem Lieblingskater die nicht ganz unbeträchtliche Summe von zehn Millionen Euro vererbt hat, tja, verehrte Leser, da dürfte selbst Alkohol an seine Grenzen stoßen ...

0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.