Aufsteiger RB Leipzig mischt die Bundesliga auf

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Noch alle Tassen
im Schrank?

Nach 16 absolvierten Spiel-
tagen verabschieden sich
die Bundesliga-Teams in die wohlverdiente Winterpause.

Und ein ostdeutscher Fußballclub, der vor acht Jahren noch gar nicht existierte, mischte bis zum 13. Spieltag sensationell die deutsche Elite-Liga auf: Aufsteiger RB Leipzig, ein Verein, der - kritisch betrachtet - eigentlich eine Mogelpackung ist und von der Deutschen Fußball-Liga (DFL) erst gar nicht hätte zugelassen werden dürfen, da er ein reines Marketingprodukt zur Umsatz-
optimierung eines österreichischen Brauseherstellers ist.

Schon allein der Name "RasenBallsport" ist Provokation pur, steht er doch in Wirklichkeit einzig und allein für die Vermarktung eines Dosengetränks. Mal ehrlich, verehrte Leser: Welcher Verein, sollte er noch alle Tassen im Schrank haben, würde sich schon einen solch schrägen Namen geben? -

Zur RB-Gründungsgeschichte kann man stehen, wie man will, eins kann jedoch nicht wegdiskutiert werden: Aufstiegsspezialist Ralf Rangnick und Trainer Ralph Hasenhüttl machen in Leipzig - trotz der 0:3-Niederlage der roten Bullen beim 25-fachen Deutschen Meister FC Bayern München - einen wahnsinnig guten Job.

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