Sommerfest bei Hevener Kleingärtnern

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Kassierer Heinz-Günter Sattler, 2. Vorsitzender Rolf Kappelhoff und Schriftführer Peter Falkewitz (v.l.) haben keine Probleme mit Vereinsnachwuchs.

Das 39. Sommerfest vom Kleingärtnerverein Ruhrblick Heven fand am Wochenende auf der Anlage des Vereins an der Hevener Straße statt.

Bei Kaffee und Kuchen konnten sich die Besucher austauschen, konnten fachsimpeln und klönen. Neben Vereinsmitgliedern und Mitgliedern befreundeter Kleingärtnervereine kamen auch interessierte Bürger vorbei, die sich über das Kleingärtnerwesesn informieren wollten. „Manche Leute gehen einfach nur durch die Anlage, aber wir begleiten die Besucher auf Wunsch natürlich auch dabei“, sagt Peter Falkewitz, Schriftführer des Vereins.
Klein und Groß konnten sich auf dem Parkplatz beim Dosenwerfen und am Glücksrad versuchen, Kinder konnten unter fachkundiger Anleitung schmieden, und am Abend sorgten ein A-capella-Chor und ein Discjockey für gute Unterhaltung.
Die Anlage hat insgesamt 88 Gärten, die zurzeit alle belegt sind. „Jedes Jahr geben im Schnitt etwa drei bis vier Leute ihren Garten auf, meist aus Altersgründen, aber auch wegen Umzugs“, sagt der zweite Vorsitzende Rolf Kappelhoff.
Probleme, die freigewordenen Gärten wieder zu belegen, haben die Hevener nicht, wie Rolf Kappelhoff sagt: „Früher war die Reserveliste zwar länger, aber bisher haben wir immer noch Nachfolger gefunden. Und dabei werden die Leute immer jünger. Früher hatten meist nur Ältere Interesse, aber heute interessieren sich auch immer mehr junge Leute mit Kindern für einen Garten.“
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