Volles Haus beim Kreisjugendfeuerwehrtag

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Rund 270 Mitglieder der Jugendfeuerwehren des EN-Kreises haben die Veranstaltung im Saalbau besucht.

Großeinsatz bei der Feuerwehr: Im Saalbau trafen sich rund 270 Jungfeuerwehrleute und Ausbilder aus dem gesamten EN-Kreis beim Kreisjugendfeuerwehrtag, der alle drei Jahre stattfindet.

Auf dem Programm standen Begrüßungsreden von Bürgermeisterin Sonja Leidemann und Vertretern der Feuerwehren, Vorstandneuwahlen und eine Satzungsänderung.
Der komplette Vorstand trat zur Wahl an und wurde im Amt bestätigt – und das bereits zum zweiten Mal hintereinander. Jens Herkströter, stellvertretender Kreisfeuerwehr-Pressesprecher und Schriftführer: „Das ist ein Zeichen dafür, dass wir kontinuierliche Arbeit mit einem positiven Ergebnis für die gesamte Feuerwehr im EN-Kreis leisten.“
Im Gegensatz zu vielen anderen Organisationen und Vereinen mit langer Tradition gibt es bei der Feuerwehr keine Nachwuchsprobleme – ganz im Gegenteil: Die Jugendfeuerwehren im Kreis können seit 2012 einen Mitgliederzuwachs von rund fünf Prozent pro Jahr verzeichnen. Insgesamt sind zurzeit rund 450 junge Menschen in den 23 Jugendfeuerwehren des EN-Kreises aktiv, davon alleine 150 in Witten bei den Löscheinheiten Altstadt (Innenstadt), Annen, Bommern, Buchholz, Herbede, Heven, Hölzer (Vormholz, Bommerholz, Durchholz), Rüdinghausen, Schnee und Stockum.
Björn Barth (16) und Alexander Koch (13) sind Mitglieder bei der Jugendfeuerwehr Heven. „Es ist wichtig, soziales Engagement für die Allgemeinheit zu zeigen, und die Kameradschaft steht bei uns im Vordergrund“, so Björn Barth. Alexander Koch ist seit drei Jahren als Jungfeuerwehrmann dabei. „Man sollte sich auf jeden Fall sozial engagieren. Manche arbeiten mit Kindern, andere mit großen Autos“, sagt er mit Hinblick auf die Technik, die bei ihm und Kumpel Björn ausschlaggebend dafür war, sich für die Feuerwehr zu entscheiden.
Ein Lob für alle anwesenden Jungfeuerwehrleute sprach der stellvertretende Kreisjugendfeuerwehrwart Markus Gronemeyer aus: „Ihr alle könnt stolz sein, denn ihr seid die Zukunft der Feuerwehr.“
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