40 Jahre Pumpennachbarschaft „An Der Vorburg“

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Die Pumpennachbarschaft "An der Vorburg" bereit zum Feiern

Das muss gefeiert werden

Ortsvorsteherin, Stv. Bürgermeister und Heimatverein kamen zum Gratulieren



Petrus hatte ein Einsehen und bescherte den Feiernden zwar kein Sommer-; aber doch trockenes Wetter mit etwas Sonnenschein. So traf man sich vor dem Haus der Pumpenmeisterin, Ursula Baumann, die, stellvertretend für die Anwohner, Glückwünsche der Gratulanten, die da waren Karin von der Horst als Ortsvorsteherin, der Stellvertretende Bürgermeister der Gemeinde Alpen, Kurt Verhülsdonk, sowie Günter Peschges vom Heimat- und Verkehrsverein Alpen, entegennahm. Die Erste im Reigen, Karin van der Horst dankte der Pumpennachbarschaft für das Bewahren einer alten Tradition, die in der Vergangenheit aus einer Notwendigkeit, nämlich der Wasserversorgung, geboren wurde und heute dem Zusammenhalt innerhalb der Nachbarschaft dient. Ihre Glückwünsche bekräftigte sie mit einem kleinen Präsent, das, passend zum Anlass, aus Flüssigem bestand…. in diesem Falle jedoch kein Wasser war.
Kurt Verhülsdonk, stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Alpen, erinnerte an die Zeit der Entstehung dieser Pumpennachbarschaft. „Damals kostete der m² Baugrundstück um die 30 DM“, schwelgte er in Erinnerungen und fuhr fort „gerade hier an der Vorburg habe ich als Kind oft gespielt. Es war schon immer eine tolle Gegend“. Abschließend wünschte er den Nachbarn noch viele schöne Jahrzehnte in ihren Häusern und rezitierte: „In den Mauern ist Leben, in den Mauern ist Spaß und ich denke, solche Feiern sind der Anlass, so etwas immer wieder gemeinsam zu zelebrieren“.
Auch Günter Peschges vom Heimat- und Verkehrsverein Alpen sprach von den Zeiten, als das Gebiet um die Vorburg noch unbebaut war und mit der Alpschen Ley den Kindern sozusagen als Abenteuerspielplatz diente. Weiter resümierte er mit einem Augenzwinkern: „Zum zehnten Jubiläum der Pumpennachbarschaft war ich auch schon hier. Ich erinnere mich noch genau, wenigstens teilweise; denn wir waren ja seit fünf Uhr morgens unterwegs“. So wünschte auch er mit einem ebenfalls flüssigen Geschenk (auch kein Wasser) noch einen schönen Tag und eine schöne Feier bei hoffentlich weiterhin trockenem Wetter.
Nach dem offiziellen Teil ging man dann zum feuchtfröhlichen über, zu dem bereits alles aufgebaut war und auf die Feiernden wartete.
Auch wir wünschen noch einen schönen Tag mit viel Spaß und eine weiterhin gute Nachbarschaft für die nächsten vierzig Jahre.

Randolf Vastmans
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1 Kommentar
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Hildegard van Hueuet aus Xanten | 17.05.2016 | 09:27  
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