Josef Elsemann führt seit 30 Jahren die CDU-Geschäfte im Kreis Wesel

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Der CDU-Landesvorsitzende Armin Laschet überreicht dem Sonsbecker Josef-Elsemann, seit 30 Jahren Geschäftsführer der CDU im Kreis Wesel zum Dank ein Buch. (Foto: privat)

Da mögen sie noch so fleißig das Gerüst gebaut haben, um einer großen Veranstaltung den stabilen Programmrahmen zu geben – manchmal werden aber auch die fleißigsten Organisatoren überrascht, welchen Lauf der Vormittag dann tatsächlich nimmt.

Kreis Wesel. Diese Erfahrung machte Josef Elsemann beim 69. Kreisparteitag der CDU im Kreis Wesel. Denn unter Tagesordnungspunkt 9a hob die scheidende Kreisvorsitzende Marie-Luise Fasse nur scheinbar zu ihrem letzten Tätigkeitsbericht an. Die Landtagsabgeordnete aus Rheinberg hielt einen Moment inne – um dann Elsemann, den Kreisgeschäftsführer der CDU im Kreisverband Wesel, in den Mittelpunkt ihrer Worte zu holen. Denn der Sonsbecker beging nur drei Tage zuvor ein besonderes, sein 30. Dienstjubiläum.

„Als Kreisgeschäftsführer sind Sie nun schon länger als eine Generation im Amt“, sagte Marie-Luise Fasse und gab diesem nüchternen Zeitrahmen Gestalt: „Ein Gutteil der hier Anwesenden hat Sie schon hier in der Kreisgeschäftsstelle angetroffen, als er selbst noch in der JU war und um Rat nachfragte. Und das klappt heut' noch. Denn: Sie sind immer noch da.“

Verlässlichkeit


Josef Elsemann sei ein verlässlicher Ansprechpartner. „Sie packen an, und Sie packen zu. Das habe ich gerade erst wieder erlebt im Zuge des Umbaus der Kreisgeschäftsstelle“, so die scheidende Kreisvorsitzende. „Sie tun ihren Beruf aus Überzeugung und mit Freude – oft über die vertragliche Arbeitszeit hinaus. Es scheint Ihre Berufung zu sein.“ Was die Kreis-CDU und ihre Untergliederungen anbelange, habe Josef Elsemann einen Erfahrungsschatz angesammelt, der sicherlich seinesgleichen suche. Und: „Sie sind immer ein ehrlicher Makler für die Sache der CDU. Ratgeber und Sorgentelefon in einem für Mandatsträger, Fraktionen, Bürgermeister, Landräte, Fraktionsmitglieder, ehren- und hauptamtliche Funktionsträger, Verwaltungsbeamte, alle kommunalpolitisch interessierten Männer und Frauen“.
Für all das sagte Marie-Luise Fasse nun Danke – auch persönlich für die Jahrzehnte ertragreicher und gewinnbringender Zusammenarbeit, immer geprägt von gegenseitiger Achtung und Respekt füreinander.

Und dann kam noch ein Gedicht:

"Du hast so lange hier geschafft,
mit Fleiß und Schweiß und Nervenkraft
Nimm unseren Respekt entgegen.
Solche wie dich muss man gut pflegen,
damit sie dem verrückten Treiben
recht lange noch erhalten bleiben."
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