Die Suche nach einem Feuerwerk, das stundenlang dauern würde, war leider eher erfolglos!

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Xanten: Umfeld | In der Presse war das Feuerwerk groß angekündigt worden, und auch im Radio war von einem großen Treffen vieler Pyrotechniker, die ihre neuesten Kreationen testen wollten, die Rede gewesen.

Dass der Himmel über Xanten nicht permanent mit bunten Punkten in vielen Farben erleuchtet sein würde, war uns im Voraus klar gewesen; dass jedoch innerhalb von anderthalb Stunde nur einige wenige Feuerwerkskörper den Himmel erleuchteten, war schon ein wenig enttäuschend, und das nicht nur für uns, sondern auch für andere XantenerInnen.

Dennoch hat sich die nicht allzu lange Samstagabend-Rundfahrt gelohnt. Es war interessant zu sehen, wie sich auf vielen Parkplätzen ein Auto an das andere reihte, Autos sich über Feldwege ihre Wege suchten oder einfach am Straßenrand geparkt waren.

Die in der Presse angekündigte Musik war tatsächlich weit über alle Felder hinweg zu hören.

Ein freundlicher Platzanweiser nannte uns den Namen der Gärtnerei, wo eine Art "Pyro-Party" veranstaltet wurde.

"Man, was haben die sich 'ne Mühe gemacht", war der erste Gedanke, als wir auf dem Weg dorthin die riesigen Boxen sahen. Was die Herren spielten, konnte sich auch durchaus hören lassen. Wer mag sie nicht, die Musik aus den siebziger und achtziger Jahren?

Ein gut bestückter Getränkestand lud zum Verweilen ein, überall hingen Abfallsäcke bereit, und das Gelände um den Platz, an dem das Feuerwerk gezündet wurde, war großflächig abgesperrt.

"Es war alles bestens organisiert", diesen Eindruck haben wir auf jeden Fall mit nach Hause genommen, und vielleicht waren wir nur zum falschen Zeitpunkt unterwegs gewesen.
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