Daniela Simroß ist Xantens Tenniskönigin

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Die Tennis-Königin von Xanten heißt Daniela Simroß. Bei den Clubmeisterschaften des TC Xanten setzte sie sich am verregneten Finalwochenende gleich in drei Disziplinen die Krone auf. Im Einzelwettbewerb der gemischten Gruppe offene Damen/Damen 30 schlug sie im Finale Steffi Keller. Dabei wehrte sich Keller insbesondere im ersten Satz sehr gut, führte auch lange Zeit, ehe sich dann Simroß doch mit 6:4, 6:2 durchsetzte.

Auch im Mixed standen sich Simroß, da an der Seite von Rafael Becker, und Keller an der Seite ihres Mannes Axel Keller gegenüber. Dieses letzte Match der Vereinsmeisterschaften bot den Zuschauern noch einmal ein kurzweiliges Spiel, das letztlich aber recht deutlich mit 6:2, 6:1 an Simroß/Becker ging. Bereits am Vorabend hatte Daniela Simroß an der Seite von Carla von Wesel das Doppel gegen Maren Arntzen/Britta Scheffers in einer knappen Partie den ersten Meistertitel des Wochenendes erobert.

Auch ihr Mixedpartner Rafael Becker konnte sich noch einen weiteren Titel sichern. In einem packenden Finale der Herren 40/50 konnte er sich knapp gegen Uli Hähnel durchsetzen. Den ersten Satz hatte er noch recht sicher 6:2 für sich entschieden, doch im zweiten Durchgang hatte sich Hähnel auf Beckers Spiel eingestellt und sicherte sich den Durchgang mit 6:1. Im finalen Champions-Tiebreak hatte sich erst der eine, dann der andere Spieler einen Vorsprung erarbeitet. Am Ende setzte sich Becker dann nach spannendem Finish 11:9 durch.

Ebenfalls in zwei Endspielen stand Patrick Schroers. Zunächst holte er sich den Titel im Doppel der offenen Herren/Herren 30 an der Seite von Thorsten Overländer. Mit 6:3, 6:1 setzten sie sich gegen Michael Schmidthuisen und Steffen Buchmann durch. Weniger erfolgreich verlief für Schroers das Einzelfinale. Sein Gegner Christian Scheffers hatte genau das richtige Rezept gegen den kraftvoll, manchmal etwas ungestüm agierenden Schroers. Geduldig nahm Scheffers immer wieder Tempo raus, streute auch mal sehr weiche Bälle ein, so dass Schroers nicht richtig in den Schlag kam und eine hohe Fehlerquote produzierte. So holte sich Scheffers den ersten Durchgang mit einem überraschend deutlichen 6:0. Im zweiten Satz schien es erst so weiter zugehen, ehe Schroers sich endlich an das Spiel seines Kontrahenten gewöhnt hatte. So rettete er sich zwar noch in den Tiebreak, doch den konnte Scheffers am Ende für sich entscheiden und sicherte sich damit den Clubmeistertitel.
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