Der Zug steht und kann laufen

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Etwa 50 Zugteilnehmer trafen sich zur letzten Besprechung.....
Zugteilnehmer trafen sich zu letzten Absprachen

Sicherheit geht vor



Letzte Anweisungen gab XBK Präsident Werner van Gemmeren den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Xantener Blutwurstsonntagszuges am letzten Dienstag, 09. Januar in der Gaststätte Holt, auch bekannt unter dem Namen „Restaurant An de Poort“. Etwa 50 waren erschienen, so dass der Saal an der Marsstraße aus allen Nähten platzte. „Wichtig ist vor allen Dingen die Sicherheit“, betonte der Vorsitzende des Blutwurstkomitees und erklärte deshalb die Voraussetzungen für einen reibungslosen Ablauf. So müssen zum Beispiel so genannte Wagenengel, einer an jedem Rad des entsprechenden Wagens, dafür sorgen, dass die, den Zugweg säumenden Närrinnen und Narren, den Rädern nicht zu nah kommen. Sogar die Wurftechnik erwähnte der Obernarr und bat die Werfer, darauf zu achten, dass keine Zuschauer verletzt werden. „Manche werfen die Bonbons von oben nach unten“, erklärte er, „da hat schnell mal jemand was ins Auge bekommen“. Pünktlich um 14.11 Uhr werden sich die 21 Wagen, 15 Fußgruppen und sieben Musikvereine des närrischen Lindwurms am Erprather Weg in Bewegung setzen und durch die Innenstadt ziehen. Namen, wie „Die Büffel sind los“, „Wardtze Fründe“ oder „Der lustige Biowald aus Obermörmter“ lassen ihre dreifachen „Sante Helau“s erschallen und kleine Päckchen mit Blutwurst, sowie weiteres Wurfmaterial sorgen für Gymnastik der Zuschauerinnen und Zuschauern.
Nach dem Zug geht es auf dem Markt weiter, bevor die Fete im und am Schützenhaus startet.
Alles ist geplant, nun muss nur noch das Wetter mitspielen. Aber, da bin ich mir sicher, auch Petrus ist ein „Narr“ und wird dafür sorgen, dass die Xantener zumindest von außen trocken bleiben.

Randolf Vastmans
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