Glosse: Textilhaltige Mahlzeit

Eigentlich war am vergangenen Dienstag eine ganz normale Mittagspause mit einer Freundin geplant. Redaktion verlassen, mit ihr etwas essen gehen, satt und glücklich sein – Punkt. Aber manchmal kommt es halt einfach anders, als man denkt. Sie wollte nur „mal eben“ noch schnell zum schwedischen Textilunternehmen mit den zwei Buchstaben.

Da sich das Unternehmen wohl darauf spezialisiert hat Mode für kleine, unterernährte „Männer“ zu schneidern, finde ich persönlich mit meiner Größe und meinen Rundungen eher selten bis nie etwas passendes dort – was ich auch mitteilte. Gut eine Stunde später war ich zahlreiche Euros ärmer, einige Klamotten reicher – und noch immer hungrig.

Meine Kollegen staunten nicht schlecht, als ich mit einer riesigen Einkaufstüte zurückkehrte und wunderten sich über mein ungewöhnliches „Mittagessen“.

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