,,Ich- für mich- für andere

25 Jahre Selbsthilfe in Arnsberg

Es gibt etwas zu feiern
Mit einem tollen Programm feiert die Selbsthilfekontaktstelle Arnsberg (AKIS) mit ihren Kooperationspartnern und Selbsthilfegruppen aus dem Sauerland dieses Ereignis
Aber nicht nur die Akis hat Grund zu feiern .Auch die ehrenamtliche Gemeinschaft das Kompetenzteam Selbsthilfe Hochsauerlandkreis (KSH) hat 10jähriges Bestehen
Damit nicht genug das sich in der Nähe befindliche Feuerwehrmuseum feiert ihr
5 jähriges
Damit liegt es nahe dieses Ereignis gemeinsam zu feiern
Der Aktionstag findet am kommenden Samstag den 23.September im und um den Arnsberger Bürgerbahnhof von 11-17 Uhr  statt.
Um 11 Uhr wird der Tag von der stellvertretenden Bürgermeisterin Rosemarie Goldner , Bärbel Brünger(Krankenkassenverbände) und Meinolf Franke (Selbsthilfevertreter) eröffnet
Ab 12 Uhr folgt ein buntes Bühnenprogramm mit Folklore, Musik und Tanz und vieles mehr.
Einer der Höhepunkte dürfte der Auftritt von Deutschlands bekanntesten Comedian mit Behinderung Martin Fromme sein
Der durch die Medien bekannte Komiker wird sein Programm

Lieber Arm ab, als Arm sein präsentieren

Um 13 Uhr findet eine Podiumsdiskussion zur medizinischen Versorgung im HSK und im ländlichen Raum u,a. mit Vertretern der sauerländischen Kliniken statt. Moderiert wird das ganze von Nicola Collas von Radio Sauerland
Für Hörgeschädigte ist ein Gebärden- und Schriftdolmetscher anwesend
Da nicht nur die Krankheit im Vordergrund stehen soll werden die Infostände der einzelnen Gruppen mit einem Trödelmarkt verbunden
Dabei stellen sich die Gruppen in den Dienst der guten Sache.
Geht der Erlös doch an die Aktion Lichtblicke,
Auch für Kinder gibt es z.B. eine Hüpfburg ,und ein Lunschpaket braucht keiner mitbringen
Essen und trinken, süsses und saures, es gibt von allem reichlich
Der Wettergott hat auch gutes Wetter signalisiert, so das einem Besuch nichts entgegensteht

Hintergrund:

25 Jahre Selbsthilfekontaktstelle im HSK
Die Selbsthilfe im Sauerland gibt es schon länger, war aber und ist bei vielen noch ein Tabuthema
Wer gibt schon gerne zu krank zu sein. Ein Beispiel bei Prostataerkrankungen
,, Ich habe Rücken, aber Prostata habe ich nicht."
Aber was tun, wenn einem niemand helfen kann
Diese Frage stellten sich schon damals immer mehr Menschen mit chronischen Erkrankungen, psychischen und sozialen Problemen und gründeten eine Selbsthilfegruppe nach der anderen
1992 wurde in Arnsberg die Selbsthilfekontaktstelle (AKIS) ins Leben gerufen um die Selbsthilfegruppen professionell zu unterstützen
Zu den heutigen Aufgaben zählen u.a. die regionale Verbreitung des Selbsthilfegedankens vor allem im Gesundheits- und Sozialbereich
Die Kontaktstelle begleitet und qualifiziert die Gruppen durch Fortbildung und Krisenintervention.
Durch ihre Netzwerk- und Beratungsarbeit wird auch bei Gruppengründungen
Unterstützung gewährt.
Die AKIS wird dabei von der ehrenamtlichen Gemeinschaft dem Kompetenzteam Selbsthilfe Hochsauerlandkreis seit 10 Jahren unterstützt.
Leiterin der Kontaktstelle ist Marion Brasch mit ihren Team Steffi Bönsch und Sandra Schulte Stiefermann,
Gerade im Technikzeitalter können Internet und soziale Netzwerke unterstützen. Ein Ersatz  für persönliche Komunikation kann sie nicht sein
Und wer sagt eigentlich das Selbsthilfe keinen Spaß machen kann
In den meisten Gruppen kennt man seine Probleme und Krankheiten.
Mann will ja daraus kommen oder einfach mal abschalten.
Gemeinsame Aktivitäten, Ausflüge und Feiern gehören in vielen Gruppen einfach dazu

Wer sich informieren möchte kann das nicht nur am Samstag sondern


Mo,Di 09.00- 12:00  Uhr
Di        14:00- 16:00  Uhr
Do        14:00- 18:00 Uhr oder
E-Mail: selbsthilfe@arnsberg.de
www.arnsberg.de/selbsthilfe

Autor:

Dieter Steinberg aus Arnsberg-Neheim

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