RC Victoria Neheim bei NRW Meisterschaften
Lukas Scherf holt zweiten Platz beim Querfeldeinfahren in Hürth

Lukas Scherf vom RC Victoria Neheim holte den zweiten Platz beim Querfeldeinfahren in Hürth.
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  • Lukas Scherf vom RC Victoria Neheim holte den zweiten Platz beim Querfeldeinfahren in Hürth.
  • Foto: RC Victoria Neheim / Jörg Scherf
  • hochgeladen von Martina Eickhoff

Mit nicht weniger als 13 Sportlern startete der RC Victoria Neheim bei den NRW Meisterschaften im sogenannten Querfeldeinfahren. Auf einem 2,5 Kilometer langen Rundkurs in Hürth-Kendenich wurden die Meistertitel in 16 Rennklassen von der U11 bis zur Masterklasse ausgefahren.
Gerade in der Eliteklasse stachen die Neheimer mit acht Startern aus der Menge heraus.
Nicht nur zum „Mitfahren“ im Rheinland waren die Sportler angetreten. Schnell zeigte dieses der 2. Platz von Lukas Scherf in der U13 Kategorie. Hier musste sich der Neheimer Schüler nach drei Runden nur dem Sieger und Trainingskollegen Jonathan Müller vom RSV Unna geschlagen geben. Bei seinem ersten Crossrennen in diesem Winter ließ auch Youngster Kenai Sterenborg aufhorchen. In einem packenden Kampf konnte er einen guten 4. Rang hinter den Zwillingen Lukas und Tom van der Valk aus Gütersloh sowie Leon Arenz aus Refrath belegen.

Seite an Seite mit Tour de France Fahrer

Knapp am Podium vorbei fuhr auch Masterfahrer Daniel Dorsic. Mit Rang fünf zeigte Dorsic, dass er in seiner Altersklasse zu den Schnellsten gehört. Einen tollen Ritt zeigten in der Eliteklasse die Victorianer Hendrik Franke und Julian Gerhardt. Franke und Gerhardt konnten lange Zeit an der Spitze mithalten. Im Rennen über 60 Minuten fuhren sie hier Seite an Seite mit dem Tour de France-Fahrer Nils Politt. Der Hürther Lokalmatador startete voll motiviert bei seinem Heimrennen und belegte am Ende den 3. Platz vor Franke (7.) und Gerhardt (9.). Sieger der Männer wurde Benjamin Sydlik. Christopher Kamphaus (15.), Andreas Kemper (20.), Marcel Wolstädter (21.), Daniel Oehler(22.) Achim Scholz (23.) sowie Fabian Kilpert (24.) beendeten die wilde Fahrt durch das Gelände ebenfalls.

Matsch und Sand machen das Leben schwer

Die NRW-Meisterschaft gehört zur Rennserie "Bombtrack NRW Cross Cup". Hier wird traditionell auf technisch anspruchsvollen Kursen über Wald und Feldwege gefahren. Matsch- und Sandpassagen machen den Sportlern das Leben in den schnellen Rennen schwer. Durch die vielen guten Platzierungen der Neheimer Crosser liegt der heimische Club mittlerweile auf Platz sieben in der Gesamtwertung von rund 30 Vereinen aus NRW. Dass die Sportart immer beliebter wird, zeigen die hohen Teilnehmerzahlen in Hürth. Rund 300 Starter aus NRW nahmen in allen Klassen teil.

Autor:

Martina Eickhoff aus Arnsberg

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