Start der Netflix-Serie „Freud“
Der Doktor und das unheimliche Unbewusste

Sigmund Freud stellt man sich ja eigentlich als Herrn mit grauem Vollbart und einer Halbglatze vor, der mit forschendem Blick in die Kamera schaut. Mit dieser Ikonografie des alten, weisen Mannes räumt jetzt jedoch seit gestern, die deutsch-österreichische Netflix-Serie "Freud" gründlich auf.
  • Sigmund Freud stellt man sich ja eigentlich als Herrn mit grauem Vollbart und einer Halbglatze vor, der mit forschendem Blick in die Kamera schaut. Mit dieser Ikonografie des alten, weisen Mannes räumt jetzt jedoch seit gestern, die deutsch-österreichische Netflix-Serie "Freud" gründlich auf.
  • Foto: Netflix
  • hochgeladen von Jayden Krüger

Seit gestern begleitet die neue Netflixserie "Freud" den jungen kokainsüchtigen Arzt und Neurologen, welcher noch am Anfang seiner Karriere steht. Seine Methoden werden von den meißten seiner Kollegen belächelt, er gilt als Scharlatan. Was neben seinem enormen Kokainkonsum wohl insbesondere daran liegen dürfte, dass er sein Handwerk noch nicht wirklich beherrscht und im Hörsaal seinem Glück ein wenig auf die Sprünge zu versuchen hilft, indem seine Haushälterin nur vortäuscht, hypnotisiert zu sein. Also sucht Freud begierig nach Möglichkeiten, sein Repertoire zu erweitern. Da kommt ihm eine grausame Mordserie gerade recht, um in die Abgründe der menschlichen Seele und deren Unterbewusstsein abzutauchen. 

In seinen weiteren Studien möchte der Wiener seine Kollegen und Professoren auf die Kraft der Hypnose im Rahmen von psychischen Krankheiten sensibilisieren – wird dafür aber von der Ärzteschaft weiterhin verlacht. Der studierte Nervenarzt ist von seiner Methode jedoch felsenfest überzeugt und gibt nicht auf.

Autor:

Jayden Krüger aus Arnsberg

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