Heimische Künstler präsentieren sich live im „Herrn Nilsson“
Erstmals wieder Musikerwettbewerb in Arnsberg

Rap und Hip Hop von Cris
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Die Vorauswahl zum Arnsberger Musikerwettbewerb „Lokal-Runde“ ist gelaufen.
Die Organisatoren des Open Arnsberg Festival und das Musikernetzwerk Arnsberg hatten die Qual der Wahl aus den knapp zwanzig Bewerbungen die Teilnehmer auszusuchen.

Am Ende konnte man eine bunte Mischung aus zehn Acts finden die ein breites Spektrum an Genres abdecken.
So gibt es neben klassischen Rockbands auch Rap und Hip Hop, Akustik Punk, deutsch Pop, Metal und Singer Songwriter Stücke.
Fünf der Gruppen und Solokünstler spielen jeweils am Freitag, den 14. Juni und die weiteren 5 am Freitag den 21. Juni.
Sie müssen sich in weniger als 30 Minuten mit maximal fünf Songs dem Publikum präsentieren.

Die Konzerte finden um 20 Uhr im „Herrn Nilsson“ im Brückencenter, Arnsberg statt. Einlass ist bereits ab 19 Uhr.
Im Gegensatz zu den anderen Events im Herrn Nilsson dürfen zu den Lokal-Runde Wettbewerben Gäste bereits mit 16 Jahren eintreten.
Am Ende der Auftritte entscheidet das Publikum mit Applaus über den Sieger.

Die Gewinner der beiden Abende dürfen am 31. August beim Musikfestival Open Arnsberg im Seufzertal dann noch einmal auftreten und um den Gesamtsieg aufspielen.
Dieser ist dotiert mit einem Aufnahmetag im Arnsberger Tonstudio Audiofloor.

Vorverkauf Tickets gibt es für 5 Euro nur online unter
http://www.herrnilsson-arnsberg.de/

Hier wurden für jeden der Künstler eigene VVK Buttons zur Verfügung gestellt.
Über den VVK ergibt sich die Startreihenfolge für das Konzert. So kann man seinen Favoriten bereit beim Ticket kauf pushen.

Tickets an der Abendkasse kosten 7 Euro

Und hier noch die Künstler:

Am 14. Juni auf der Bühne im Herrn Nilsson:

Chris Kuhnert, Künstlername: Cris
Der 21 jährige Arnsberger widmet sich seit ca. 8 Jahren der Rap und Hip Hop Musik. Alles was in seinen Liedern zu hören ist, wurde von ihm selbst eingespielt.
Sein 2. Album ist derzeit in Mache.

Grundhass, so nennt sich Steffen Neumeister der mittlerweile von Arnsberg in die Hauptstadt gezogen ist.
Seine Musikrichtung nennt er selbst Akustik Punk.
Gitarre und Gesang, mehr braucht es manchmal nicht. Akustikpunk aus dem Sauerland und Berlin, mittlerweile auf den Bühnen der ganzen Republik Zuhause.

Akustik Rock/Pop wird von Elengee geboten. Die 3Vollblutmusiker versuchen mit ihrem eingänigen Sound möglichst viel Zuhörer zu erreichen.

Crash Tape ist eine Band, die als klassisches Rock Trio performt. Mit großen Ambitionen und handgemachter Musik, lässt sich ihr Genre am ehesten in den „Alternative Rock“ einordnen. Von ruhigen Balladen, bis zu rockigen Riffs, ist für jeden etwas dabei.

Musikalisch geprägt vom traditionellen Heavy Metal gepaart mit groovigen Hard- Rock Elementen und einer Prise klassischen Rocks, präsentiert sich die Band Iron Law dem Publikum. Ein abwechslungsreicher Rundumschlag an Eigenkompositionen und eine mitreißende und energiegeladene Bühnenshow erwartet die Besucher im Herrn Nilsson.

Am 21. Juni auf der Bühne:

Die Band PORTNEVEO mit dem Namenszusatz "n`tacken lauter" gibt es seit November 2011. Sie machen Rock- / Popmusik mit selbst geschriebenen Songs und Songtexten in Englisch. Sie verstehen uns als Amateurband, die mit Ehrgeiz und viel Spaß Musik macht. Seit 2016/2017 besteht PORTNEVEO aus 6 Musikern. Wer den Namen einmal rückwärts liest, errät auch woher die Jungs kommen.

Bei Freiday wird die einzige Dame des Abends auf der Bühne stehen. Mit Ihrer deutschsprachigen Rock/Pop Musik proben sie seit einigen Jahren in Neheim und überzeugen durch Ihre ehrlichen Texte.

Bei Drifting Souls ist der Name Programm. Sie haben keinen festen Stil und bewegen sich in den Facetten des Rocks.

Alternativ Rock bietet das Trio Montana ´73 an. Sie sind aus einem Schüler Songwriter Duo hervorgegangen und spielen bereits seit 2014 zusammen. Neben eigenen Kompositionen gibt es auch bekannte Coversongs.

Custom Gauge spielen eine wilde Mischung aus Punk, Hardcore, Metal und sing-a-longs Texte voller Wut, entstanden aus persönlichen Erlebnissen und sozial-politischen Einflüssen. Diese Intensität überträgt sich bei Live-Gigs direkt auf das Publikum - oder anders gesagt: Musik aus dem Bauch, mit Herz und Verstand. Punkrock gegen die Tristesse und den alltäglichen Wahnsinn.

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