Trotz der Corona-Pandemie
Kardinal: Gläubige müssen in Heilige Messen gehen, um Transsexualität zu bekämpfen

Raymond Leo Kardinal Burke ist ein US-amerikanischer emeritierter Erzbischof und Kurienkardinal der römisch-katholischen Kirche. Er wurde 2014 zum Kardinalpatron des Malteserordens ernannt, war zuvor Kardinalpräfekt der Apostolischen Signatur, von 2003 bis 2008 Erzbischof von St. Louis und davor ab 1994 Bischof von La Crosse. [Quelle: Wikipedia]
  • Raymond Leo Kardinal Burke ist ein US-amerikanischer emeritierter Erzbischof und Kurienkardinal der römisch-katholischen Kirche. Er wurde 2014 zum Kardinalpatron des Malteserordens ernannt, war zuvor Kardinalpräfekt der Apostolischen Signatur, von 2003 bis 2008 Erzbischof von St. Louis und davor ab 1994 Bischof von La Crosse. [Quelle: Wikipedia]
  • Foto: fsspx.de
  • hochgeladen von Jayden Krüger

Katholiken darf der Zugang zu Gottesdiensten nicht verwehrt werden, weil sonst die "Gender-Theorie" gewinnt, warnt der emeritierte Erzbischof und Kurienkardinal Raymond Leo Burke.

Obwohl aktuell der Corona-Virus wütet, sollten Katholiken weiterhin massenweise die Heilige Messe besuchen, um unter anderem Transsexualität zurückzudrängen. Dies wünscht sich zumindest der 71-jährige Raymond Leo Kardinal Burke, der früher Erzbischof von St. Louis war und heute als Kardinalpatron des Malteserordens fungiert. Der Amerikaner lebt derzeit in Italien, ausgerechnet dem Land, welches am schlimmsten vom Corona-Virus betroffenen ist und fordert solche obskuren Sonderregelungen. 

Sowohl Gebete wie auch das Abendmahl seien "essenziell für uns, um seelisch gesund und stark zu bleiben", so Burke am Samstag auf seiner eigenen Website. Daher sei es wichtig, dass Katholiken "zu jeder Zeit" Zugang zu Kirchen hätten – dort könne man sich schließlich auch an "Social Distancing"-Regeln halten.

Burke: Homosexuelle sind schuld am katholischen Kindesmissbrauch

Burke gilt selbst als einer der LGBT+feindlichsten Würdenträger innerhalb der katholischen Kirche. So warnte er zum Beispiel vor einem Jahr in einem gemeinsam mit Walter Kardinal Brandmüller verfassten Brief vor der "Pest der homosexuellen Agenda", die sich innerhalb der Kirche ausbreite. Homosexualität sei der wahre Grund für den Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche, so Burke.

Zu Beginn des US-Präsdentschaftswahlkampfes diesen Jahres warnte der Kardinal sogar die katholischen Präsidentschaftsbewerber, dass sie künftig nicht am Abendmahl teilnehmen dürften, wenn sie nicht die katholischen Positionen in diesen Fragen übernehmen.

Autor:

Jayden Krüger aus Arnsberg

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