Rekordbesuch beim diesjährigen Martinsumzug der Gemeinde Hl. Familie Oeventrop

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Nachdem im letzten Jahr Corona bedingt der Oeventroper Martinsumzug ausfallen musste, freuten sich Veranstalter Hl. Familie Oeventrop und Kinder gleichermaßen, um den diesjährigen Martinszug singend und mit zum größten Teil selbst gebastelten Laternen zu begleiten.

Pünktlich um 18:00 Uhr setzte sich der Umzug mit über 800 Kindern und Begleitung, vom Treffpunkt „Schulhof der Grundschule Dinschede“ in Bewegung. Beginnend auf der Straße Zum Osterfeld, über die Straßen Oesterfeldweg, Im Oesterfeld, Oesmecke, Forstweg und Dinscheder Straße, schlängelte sich der längste Martinszug von Oeventrop durch den Ortsteil Dinschede bis zum Elisabethheim. Abgesichert wurde die Strecke von vielen freiwilligen Helfern. Das freiwillige Tambourcorps und der Musikverein Oeventrop begleiteten den Umzug musikalisch.

Auf dem herrlichen Freigelände des Elisabethheims, hatten alle Gäste von den jeweiligen Terrassen, sowie die Bewohner des Hauses von Ihren Zimmern, einen hervorragenden Ausblick auf die eigens dafür geschaffene Freilichtbühne, um das Martinsspiel zu verfolgen. Das Martinsspiel wurde wieder perfekt mit kleinen und großen Schauspielern vom Martinsteam den Familien Holzapfel, Weigel, Spielmann, Pietz und Nurk vorgetragen. Nina Kaczykowski als "St. Martin" ritt würdevoll über die Bühne und teilte Ihren Mantel mit dem frierenden Bettler. Kindgerecht moderierte Pamela Pietz das Martinsspiel.

Nach dem Theaterstück bedankte sich Gemeindereferentin Nicola Echterhoff bei allen großen und kleinen Darstellern, dem Elisabethheim die diesen idealen Ort zur Verfügung gestellt hatten, Malteserhilfsdienst, Tambourcorps und Musikverein, der freiwilligen Jugendfeuerwehr, die mit Fackeln den Martinszug begleiteten, dem Vorbereitungsteam St. Martin, dem Gemeindeteam sowie der VCSS, die für die Beleuchtung und Beschallung auf dem Freigelände sorgten. Ihr Dank galt auch den vielen Kindern mit Ihren Familien, für Ihr Kommen.

Zum Schluss wies Sie darauf hin, dass es empfehlenswert sei, beim Singen des Martinsliedes, den Mundschutz zu tragen. Gleiches gelte auch beim Verlassen des Geländes in der Warteschlange.

Mit dem Martinslied, wo alle nochmal trotz Mundschutz kräftig mitsangen, machten sich die Teilnehmer auf den Heimweg. Für die Wegzehrung verteilte das Gemeinde- und Martinsteam noch die beliebten kleinen Stütchen.

Autor:

Ronald Frank aus Arnsberg

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