Radtour nach Arnsberg mit bestem Wetter und Toplaune

Die Richtung stimmte: Da geht's lang!
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Das Wetter meinte es gut mit den Radlern vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC). Bei frischer Morgenluft und strahlender Frühjahrssonne sammelte sich gegen 10 Uhr ein munteres Team, das sich unverzüglich auf den Weg nach Arnsberg machte. Unterwegs stießen noch einige weitere Radfreunde hinzu, so dass sich am Ende ein Pulk von 24 Radfahrer/inne/n auf der Ruhrtal-Radroute befand. Die Wetterbedingungen waren optimal. Und das Ruhrtal zeigte sich bereits von seiner besten Seite, mit beginnendem Grün und blühenden Bäumen.
Besonders erfreulich war festzustellen, dass ein Teil der Radwege-Verbindung zwischen Wickede und Neheim bereits befahrbar war. Das erste Stück der gefährlichen Strecke zwischen der Echthausen und dem Bahnübergang beim Haus Füchten ist bereits geteert und bietet Schutz vor dem Autoverkehr auf der L 732. Es ist vermutlich nur eine Frage der Zeit, wann bei wachsendem Fahrradtourismus in diesem Bereich ein Radfahrer dem folkloristischen Fahrstil einiger Autofahrer zum Opfer fällt.
Nach etwa zwei Stunden, inclusive einer Pause an der Ruhr, erreichte Gruppe Arnsberg, wo noch eine gewaltige „Rampe“ auf dem Weg in die Oberstadt und zum Schlossberg wartete. Die Fahrräder wurden zur Abwechslung vom Fahrzeug zum geschobenen Gepäck, und mit viel Schweiß auf der Stirn sammelte sich die Truppe im Gelände der Schlossruine. Der Blick über das Ruhrtal war eine mehr als ausreichende Belohnung für die Plackerei auf den letzten drei Kilometern. Trotzdem wurde auch gerne die Gelegenheit zum ersten sonntäglichen Mittagessen in einem der gemütlichen Biergärten der Altstadt gerne genutzt.
Das gute Essen wurde danach wieder abgestrampelt. Und diesmal ging es per Saldo den Berg hinunter – um insgesamt 100 Meter, die vorher hatten erarbeitet werden müssen. Am Anfang der Saison eine schöne Kletterei, besonders für die Radfreunde aus Unna, die ein wenig vom Luxus einer vergleichsweise ebenen Fahrradlandschaft verwöhnt sind. Heute hatten die Gäste jedoch dafür eine Gesamtleistung von etwa 100 km zu strampeln, während die Fröndenberger und Mendener ADFC-Radler lediglich 70 bis 80 km zu fahren hatten.
Die Radler vom ADFC-Ortsverein hoffen auch bei ihrer nächsten Tour am 1. Mai zur Landesgartenschau nach Hemer auf reichlich Mitfahrer.

Autor:

Franz-Josef Knur aus Menden (Sauerland)

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