IHKs rufen zur Teilnahme an Europawahl auf

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Von links: Ralf Stoffels (SIHK-Präsident), Andreas Rother (Präsident IHK Arnsberg), Ralf Geruschkat (SIHK-Hauptgeschäftsführer), Dr. Ilona Lange (Hauptgeschäftsführerin IHK Arnsberg), Klaus Gräbener (Hauptgeschäftsführer IHK Siegen) und Felix G. Hensel (Präsident IHK Siegen).
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    Von links: Ralf Stoffels (SIHK-Präsident), Andreas Rother (Präsident IHK Arnsberg), Ralf Geruschkat (SIHK-Hauptgeschäftsführer), Dr. Ilona Lange (Hauptgeschäftsführerin IHK Arnsberg), Klaus Gräbener (Hauptgeschäftsführer IHK Siegen) und Felix G. Hensel (Präsident IHK Siegen).
  • Foto: SIHK/Marotzke
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Die Präsidenten der drei Südwestfälischen Industrie- und Handelskammern Arnsberg, Hagen und Siegen rufen gemeinsam zur Teilnahme an den EU-Parlamentswahlen am 26. Mai 2019 auf.
„Jede Stimme zählt! Für die Wirtschaftsregion Südwestfalen ist die Zukunft der Europäischen Union von entscheidender Bedeutung. Im globalen Spiel der Kräfte wird kein einzelnes europäisches Land alleine bestehen können. Nur gemeinsam als Europäische Union ist es möglich, auf Augenhöhe zu agieren. Am 26. Mai 2019 entscheiden wir alle an der Wahlurne über die Ausrichtung des Europäischen Parlaments und der Europäischen Union. Es ist Zeit ein Zeichen zu setzen, für die Zukunft eines starken Europas und für den Wohlstand, den die Europäische Union ermöglicht hat“, betonen Ralf Stoffels, Präsident der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK), Felix G. Hensel, Präsident der IHK Siegen, und Andreas Rother, Präsident der IHK Arnsberg, Hellweg-Sauerland, gemeinsam in einem Statement.

EU sichert den Wohlstand

Die EU dürfe auch in Zeiten wachsenden Nationalismus nicht infrage gestellt werden. Beim Aufbau europäischer Wertschöpfungsketten müssten Unternehmen sich auch weiterhin am Versprechen eines einheitlichen Binnenmarktes mit offenen Grenzen im Schengen-Raum sowie einer größtenteils gemeinsamen Währung ohne Wechselkursrisiken orientieren können. Ein Zurück zu nationalen Grenzen oder Alleingängen von Mitgliedstaaten dürfe es nicht geben.Die EU sei eine einzigartige wirtschaftliche und politische Partnerschaft, die es unbedingt zu bewahren gelte. Der Binnenmarkt sei zum großen Vorteil für Unternehmen, sorge aber auch für individuelle Wohlstandsgewinne der Arbeitnehmer und stabilisiere den Arbeitsmarkt.

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