Neue Schule für Kranken- und Altenpflege in Arnsberg

Barbara Dröst und Martina Kaiser, die Leiterinnen der Schulen, freuten sich über den Hausschlüssel, der von Bernd Lepski (Wirtschaftsförderung) und Architekt Hans-Rüdiger Tepe (re., Tepe & Grützbach) übergeben wurde. Fotos: Albrecht
3Bilder
  • Barbara Dröst und Martina Kaiser, die Leiterinnen der Schulen, freuten sich über den Hausschlüssel, der von Bernd Lepski (Wirtschaftsförderung) und Architekt Hans-Rüdiger Tepe (re., Tepe & Grützbach) übergeben wurde. Fotos: Albrecht
  • hochgeladen von Frank Albrecht
Wo: Neheim, Neheim auf Karte anzeigen

Im Beisein der Vorstände vom Caritas-Verband Arnsberg-Sundern sowie des Klinikums Arnsberg wurde jetzt das neue gemeinsame Bildungszentrum im Neheimer Kaiserhaus eröffnet. Neben Bürgermeister Hans-Josef Vogel gehörten auch die Schülerinnen und Schüler zu den Gästen.
Raum für berufliche Perspektiven - auf rund 960 Quadratmetern ist jetzt das neue Bildungszentrum für die Kranken- und Altenpflege in der Stadt Arnsberg untergebracht. Im Neheimer Kaiserhaus an der Möhnestraße haben das Klinikum Arnsberg (für den Teil der Krankenpflege) und der Caritas-Verband eine gemeinsame Lösung gefunden.
„Wir haben hier beides sinvoll zusammen gebracht und die Voraussetzung für eine fundierte Fort- und Weiterbildung geschaffen“, begrüßte Trägervertreter Hubert Cloer die Gäste.
Heinrich Steinkemper, Vorsitzender der Caritas, erinnerte an viele Umzüge, die die Altenpflege-Schule bereits in der Stadt vollzogen habe. In 20 Jahren habe sich diese aber gut entwickelt, und heute sei man sehr froh über den räumlichen Zusammenschluss, dem später auch noch ein inhaltlicher folgen könne.
„Ich möchte mich vor allem für die gelungene Kooperation bedanken“, erklärte Bürgermeister Hans-Josef Vogel vor den Gästen. Im Kaiserhaus habe man nun ein regional wirkendes Bildungszentrum geschaffen, das auf die Zukunft ausgerichtet sei.
Für das Kaiserhaus in Neheim, so Vogel, habe das Bildungszentrum auch das Profil gestärkt. „Das ist die richtige Antwort für die Herausforderungen in der Alten- und Krankenpflege“, so Vogel. Besonders begrüßenswert sei aber auch die Kooperation der Träger, die in der Stadt - wie an anderen Stellen auch - neue Handlungsmöglichkeiten schaffe. Er selbst habe in den letzten Wochen die Bedeutung der Pflege kennen gelernt und diese sei immer „eine Begegnung mit dem Menschen“, sagte Vogel.
Vor der Einweihung der Räume durch Elisabeth Pakull und Dietmar Röttger übergab Bernd Lepski von der Wirtschaftsförderung (wfa) den Schlüssel an die Schulleitung. Er hob hervor, dass er das Kaiserhaus damit weiter aufgewertet sehe.
Volker Koch (Klinikum) und Ulrich Sölken (Caritas) beschrieben die guten Bedingungen für die 90 Kranken- und 75 Altenpflegeschüler, die nun unter modernsten medialen Möglichkeiten Lernen könnten. In zahlreiche Schulungsräumen ist die Ausbildung in Gruppen theoretisch und praktisch möglich.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen