Öffentliche Aufträge werden vergeben
Stadt Arnsberg investiert weiter in Baubereich

Corona-Pandemie: Trotz und gerade wegen der schwierigen Situation im Zusammenhang mit den Einschränkungen in fast allen Bereichen des öffentlichen Lebens wird die Stadt Arnsberg auch im Baubereich weiter investieren.
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Trotz und gerade wegen der schwierigen Situation im Zusammenhang mit den Einschränkungen in fast allen Bereichen des öffentlichen Lebens wird die Stadt Arnsberg auch im Baubereich weiter investieren.

Bürgermeister Ralf Paul Bittner: „Während im privaten Sektor in der jüngsten Zeit viele Aufträge weggebrochen sind, haben wir die geplanten Arbeiten in den Bereichen Hochbau, Verkehr sowie Landschafts- und Städtebau weitgehend durchgezogen und sie in einigen Fällen sogar noch forciert. Denn die Stadt ist sich ihrer Verantwortung gegenüber den Bürgern und Gewerbetreibenden bewusst und will einerseits helfen, Arbeitsplätze vor Ort zu erhalten und andererseits notwendige Investitionen nicht einfach fallenlassen oder in die Zukunft verschieben.“

Maßnahmen in Neheim

So laufen Straßen- und Wegeausbaumaßnahmen in der östlichen Neheimer Innenstadt - hier ist der 4. Bauabschnitt mit einem Bauvolumen von rd. 1,6 Mio. Euro in der Ausschreibungsvorbereitung -, im Binnerfeld, in der Trift, in der Sauerlandstraße (kurz vor der Fertigstellung), in der Jahnallee oder am Möhnetalradweg weiter. Darüber hinaus soll in Kürze die Instandsetzung eines Teils der Möhnestraße (Bauvolumen rd. 700.000 Euro) erfolgen, während die Instandsetzung Markstraße in Hüsten in ihrem nördlichen Abschnitt mit Beseitigung des bei allen Verkehrsteilnehmern unbeliebten Mehrzweckstreifens (250.000 Euro) im Sommer erfolgen soll.

Endausbau von Baugebieten

In Holzen ist der Endausbau des Baugebietes Luerblick geplant, in Oeventrop der Endausbau des Baugebietes Klosterberg und der Ausbau des Lindenweges. In Arnsberg wird die Erschließungsstraße im Gewerbegebiet Zu den Werkstätten weitergebaut und in Breitenbruch in Verbindung mit der Fahrbahnsanierung durch Straßen NRW der Neubau eines Gehweges erfolgen. Darüber hinaus sind zahlreiche kleinteilige Maßnahmen in der Vorbereitung, oft auch im Zusammenhang mit unaufschiebbaren Kanalbaumaßnahmen.

Lösungen für Eigentümer in der Corona-Krise

„Der Stadt ist sehr wohl bewusst, dass Eigentümer, die wegen der Corona-Pandemie bspw.
unverschuldet ihren Arbeitsplatz verloren haben oder in Kurzarbeit gehen mussten, bei beitragspflichtigen Straßenbaumaßnahmen auch überfordert sein können. Hier werden wir im
Einzelfall nach Lösungen suchen.“ verspricht Stadtkämmerer Peter Bannes.

Autor:

Diana Ranke aus Arnsberg-Neheim

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