Vortrag in Arnsberg
Feuchte und Schimmel im Wohnraum - Mögliche Ursachen und Maßnahmen: Verbraucherzentrale informiert

Wenn sich in den eigenen vier Wänden Schimmel ansiedelt, ist Handeln angesagt. Die Verbraucherzentrale informiert am Montag, 3. Dezember, beim Energiestammtisch in der Volkshochschule Arnsberg über Ursachen und mögliche Maßnahmen.
  • Wenn sich in den eigenen vier Wänden Schimmel ansiedelt, ist Handeln angesagt. Die Verbraucherzentrale informiert am Montag, 3. Dezember, beim Energiestammtisch in der Volkshochschule Arnsberg über Ursachen und mögliche Maßnahmen.
  • Foto: C. Peters/Verbraucherzentrale Arnsberg
  • hochgeladen von Diana Ranke

Wenn sich in den eigenen vier Wänden Schimmel ansiedelt, ist Handeln angesagt. Gerade bei kleineren Flecken scheuen sich viele Betroffene, professionellen Rat zu suchen und greifen stattdessen selbst zu Anti-Schimmel-Produkten. Damit ist zunächst der Schaden optisch beseitigt. Doch solange die Ursachen nicht geklärt sind, kann der Schimmel jederzeit wieder auftreten.
Welche Ursachen für die Schimmelbildung in Wohnräumen möglich sind, wird Dipl.-Ing. Carsten Peters, Energieberater der Verbraucherzentrale in Neheim, am Montag, 3. Dezember, beim Energiestammtisches in der Volkshochschule Arnsberg ab 19.30 Uhr erläutern ( (Peter Prinz Bildungshaus, Forum, Ehmsenstr.7, in Nähe des Gutenbergplatzes) . Zusätzlich gibt er Tipps zur Vorbeugung von Schimmelproblemen und zeigt notwendige Schritte zur Beseitigung auf.

Eintritt frei - Anmeldung erbeten

Der Eintritt ist frei. Neben dem Schwerpunktthema gibt es - wie bei jedem Stammtisch - Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zum "Fachsimpeln".
Für die Planung bittet die Verbraucherzentrale Arnsberg um baldige Anmeldung unter Tel. 02932/51097-03 (MO – FR 9 -17 Uhr), bzw. 02932/51097-05 oder per E-Mail an arnsberg.energie@verbraucherzentrale.nrw.
Die Energieberatung zu Hause findet statt im Rahmen des Projekts Energie2020 der Verbraucherzentrale NRW, das mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen, der Europäischen Union und der Stadt Arnsberg gefördert wird.

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