Iris Jensen Praxis für ganzheitliche Medizin

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 … oder ... „Das Wissen um die Entstehung von Gesundheit.“

Homöopathie … Homö, wat? Ich kann Steak sagen und deshalb ess ich´s. Ich kann Pilsken sagen, deshalb trink ich´s. Ich kann auch „Majorka“ sagen und deshalb fahr ich da hin. Mit dem Wort „Homöopathie“ hab ich jedoch leichte, linguistische Schwierigkeiten, wonnich. Aber „wat willste tun“, wenn die Schulmedizin nicht wirklich hilft? Ich bin 54, hab zwei Schlaganfälle hinter mir und schluck heute Pillekes, deren Zuckerglasur ausreicht, mich dauerhaft mit Diabetes Typ 2 zu beglücken. Doch der Nutzen ist nicht viel höher anzusiedeln, als der Nährwert eines Tofuschnitzels. Explizit ist es meine körperliche Gesamtverfassung. Es fehlt dieser einheitliche Gleichklang, dieses „Ying & Yang“. Auf sauerländisch „Hennes & Juppes“. Die hauen sich gegenseitig, mit Inbrunst auf de Schnüss anstatt dat die ausgeglichen, lustich und fröhlich, durch de schöne Welt hüppen, wie Heidi und ihr Geissenpeter, durch die Alpenlandschaft Österreichs.
Ergo mussten Alternativen her.
Der Name, Iris Jensen, Heilpraktikerin und die Begriffe „ganzheitliche Medizin, alternative Heilmethoden, Homöopathie“, so wie „kompetent, einfühlsam, sanfte Behandlungen mit hohem Erfolgspotential“ und „effiziente Naturheilmittel“ bildeten in Gesprächen mit Freunden, eine für mich, sympathische Symbiose. Schon bei der Terminvereinbarung schafft es Frau Jensen, so etwas wie beginnendes Vertrauen aufzubauen. Ich fühle mich nach den ersten, einleitenden Sätzen wohl. Obwohl ich die stumme Skepsis an „Homöodingensda“, immer noch mit der Magie vom Druiden Miraculix verknüpfe. Aber war nicht Obelix das beste Beispiel dafür, das Homöopathie funktioniert? Gut, ich will nicht mit nem Hinkelstein durch de Sauerländer Berge hüppen und Holländer ver-kloppen, aber Obelix strotze vor Energie und Kraft nachdem er in den Kübel mit Zaubertrank gefallen war, oder? Ich bin Sauerländer und wir meiden Unbekanntes, wie der „Deibel dat Weihwasser“ oder anders wie „dat Pilsken, ohne Kafumm (also Alkoholfreies)“. Aber der Wunsch mal wieder „Mittendrin, anstatt nur dabei“, zu sein, konnte die Skepsis letztendlich besiegen. Ich vereinbare den Termin.
Ein frischer, entspannender Duft weht durch die Praxis, als ich die Räume betrete. Nicht unangenehm, im Gegenteil, die Anspannung fällt von mir ab, nimmt mir die Nervosität des unbekannten Terrains. Iris Jensen begrüßt mich herzlich. Ruhig, besonnen und mit etwas, dass ich mit kompetenter Aura beschreiben möchte, hört sie mir zu, während ich das Füllhorn meiner recht vielfältigen „Dissonanzen“ vor ihr ausschütte. Sie macht sich Notizen und ich bekomme als Antwort etwas, das ich in letzter Zeit nicht ganz so oft gehört habe. Ein aufmunternder Guck mit der prägnanten, zuversichtlichen Aussage: „Ich bin da doch ganz optimistisch, Herr Hesselmann.“
Die Vielfalt der von Frau Jensen angebotenen Therapieformen und Möglichkeiten sind wirklich beeindruckend. Alles beginnt mit dem Diagnosegespräch, die „Anamnese“. Die Einleitung oder besser der Einstieg zu einer erfolgreichen und umfassenden Behandlung, eben die Erfragung der Krankengeschichte. Noch umfassender ist die „Irisdiagnose“. Hier geben die Augen eine detaillierte Auskunft über den Ist-Zustand des Patienten. „Ich kann keine gleichgroßen Kuchenstücke schneiden, wenn ich den kompletten Kuchen nicht sehe“, erklärt sie mir, mit einem Schmunzeln.
Die so diagnostizierten Divergenzen werden extrahiert und Frau Jensen kann nun aus ihrem facettenreichen Portfolio an alternativen Heilmethoden, individuelle Therapien und homöopathische Behandlungen zusammen stellen. Sie so aufeinander abstimmen, dass sich die genesende Wirkung effizient auf die disharmonischen, kranken Areale richten kann. Bei näherer Betrachtung sieht man schnell, dass es gerade diese umfassenden Diagnosen, mit anschließenden individuellen Behandlungen sind, die in letztendlicher Konsequenz ein fulminantes Gesamtergebnis erzielen sollen und es auch tun. Wir kennen das doch alle. Wir laufen von einem Spezialisten zum anderen, doch weil der eine nichts vom anderen weiß, können auch selten wirkungsvolle, ganzheitliche Behandlungsformen entwickelt und aufeinander abgestimmt werden. Und bevor der Sauerländer Tabernakel (der Kopp) dat Nachdenken anfängt, muss ich täglich so viel bunte Pillekes nehmen, dass es den Anschein hat, als würde ich mir ne Röhre von den vielen, vielen bunten Smarties in den Schlund schütten.
„Das alles muss nicht sein. Facharztbesuche sind existenziell und eklatant wichtig“, sagt Frau Jensen, „Ich biete in meiner Praxis begleitende und alternative Heilmethoden an, die die Genesung aktiv unterstützen, ohne gleich Nebenwirkungen zu produzieren, die eventuell wieder, mit einem Medikament, behandelt werden müssen.“
Die „Prävention“, ist ein weiterer fundamentaler Baustein, der homöopathischen Lehre und Praxis. Es gibt die primäre Prävention, die ein Krankwerden verhindert, die sekundäre, die das erneute Auftreten einer Krankheit unterbindet und die tertiäre Prävention, die Vermeidung von Komplikationen bei chronischen oder nicht heilbaren Krankheiten. Frau Jensen erklärt mir weiter, dass eine schwere Krankheit oft zu einer seelischen Belastung führt, die nicht selten in „Depressionen“ mündet. So etwas ist durchaus Auslöser für ein zweites körperliches Leiden, das wiederum für ein drittes verantwortlich sein kann. Eine Depression schwächt das Immunsystem und die Selbstheilungskräfte im Körper. Den Fehler den viele machen ist es, genau das zu unterschätzen. „Glauben Sie mir, der Körper will kämpfen, kann es auch mit einer Kraft, die wir uns kaum vorstellen können, aber nur wenn … wie drücken Sie sich aus …“ fragt sie lächelnd und zeigt dabei auf meinen Kopf, “..., der olle Tabernakel da oben mitmacht. Ich führe Körper und Geist zusammen. Ich mache „Hennes & Juppes“ wieder zu guten Kumpels. Ich beginne vorne, bevor ich mich mit den Auswirkungen auseinandersetze. Wissen um die Entstehung von Krankheit muss zwingend mit dem Anhang, Wissen um die Entstehung von Gesundheit erweitert werden.“
Diese Erkenntnis überrascht mich, obwohl sie logisch und mehr als einsichtig ist. Mir fällt der Begriff Homöopathie zwar immer noch ein wenig fuselich ausser Schnüss, aber die neue Zuversicht die mir Frau Jensen in dem Gespräch impliziert, löst die Überzeugung aus, dass sie die kleine Kötterei zwischen „Hennes & Juppes“ bereinigt und den Gleichklang wieder herstellen kann. Die Praxis für ganzheitliche Medizin von Frau Jensen bietet das, was wir als Patienten wirklich wollen. Neue Vitalität und Lebensfreude.
Mehr, … viel mehr unter www.heilpraxis-jensen.de
Peter Hesselmann

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