Pfingstschwimmen in Neheim
SV Aegir beim Pfingstschwimmen in Neheim so erfolgreich wie seit Jahren nicht mehr

Beim 48.Pfingstschwimmfest des SV Neptun Neheim Hüsten konnte der SV Aegir dieses Jahr richtig stark auftrumpfen.
Insgesamt erreichte das Team um Cheftrainer Björn Klar, 5 Goldmedaillen, 4 Silbermedaillen, 3 Bronzemedaillen und 81 neue persönliche Bestzeiten.
Bei 113 durchgeführten Starts waren das über 71% neue Bestzeiten, was damit eines der besten Ergebnisse der letzten 10 Jahre bedeutet.
Angeführt von Julia Krüger mit 2x Gold, 1x Silber und 1x Bronze, Carl Cloer (2/1/-), Sarah Jost (1/-/-) , Aki Schmittinger (-/1/-) ,
Nina Krüger (-/1/-), Leticia Aßmann (-/-/1) und Carolin Alex (-/-/1) konnten alle Aktiven auf ganzer Linie überzeugen.
Besonders Carl Cloer, der erst vor wenigen Wochen zum SV Aegir Arnsberg wechselte, konnte voll überzeugen und gefiel bei
drei Starts, durch 3 Medaillen und 3 neue Bestzeiten. "Ich freue mich riesig in diesem Verein zu sein und hoffe meine Leistungen noch
weiter verbessern zu können" so Carl Cloer.

Ebenfalls überzeugen konnte der Masters Schwimmer Sven Schröter, der seine Bestzeiten von den Deutschen Meisterschaften vergangene Woche
über 50m und 100m Brust bestätigen konnte. Nur drei Zehntel-Sekunden trennten ihn auf der 50m-Strecke von einem Finalplatz in der Offenen Klasse.

Cheyenne Klar die seit einem Jahr auf eine Leistungssteigerung wartete konnte endlich wieder überzeugen und stellte neben 3 neuen Bestzeiten auch 2 Saisonbestzeiten auf. "Ich habe so lange auf neue Bestzeiten gewartet und war schon am Verzweifeln. Jeden Tag trainierst Du so hart und es klappt einfach nicht. Endlich geht es wieder aufwärts".

Ganz neu im Team ist auch Emanuel Neef (JG 2010), der beim Pfingstmeeting seine ersten Starts absolvierte. Super aufgeregt war der noch sehr junge Schwimmer. Eine Disqualifikation musste er gleich erleben, nachdem ihm beim Start die Schwimmbrille von Gesicht fiel und er erschrocken stehenblieb und erst dann weiterschwamm. Aber bei seinem 2ten Start klappte dann alles und er konnte gleich seine erste eigene Bestzeit aufstellen.

Ein Team voll von jungen, wilden und motivierten Sportlern erlebte also ein Wochenende voller spannender und erfolgreicher Momente.
Am Sonntagabend, als alles für die Arnsberger zu Ende war, konnte man in den Gesichtern die totale Erschöpfung sehen, aber auch viele glückliche Sportler eines Vereins, der aufgebrochen ist, im Sauerland zu einem starken Verein heran zu wachsen.
Der Dank des Trainerteams um Björn Klar geht also an die Schwimmer Aki, Anton, Carl, Carolin, Cheyenne, Christin, Emanuel, Emil, Fabian, Jule, Julia, Juliane, Leonie, Leticia, Luis, Marvin, Nils, Nina, Sarah, Sven und Tabea.

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