Arnsberger Tafel eröffnet neue Ausgabestelle

Am Dienstag wurde in der Clemens-August-Straße die neue Ausgabestelle der Arnsberger Tafel eröffnet.
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Nach fast zweijähriger Abwesenheit ist die Arnsberger Tafel jetzt wieder in Alt-Arnsberg vertreten: Am Dienstag wurde die neue Ausgabestelle in den Räumen der ehemaligen Fleischerei Wirth eröffnet.

2018 war die Ausgabestelle an der Ruhrstraße aufgrund der Erweiterung der Rettungswache geschlossen worden. Mehr als ein Jahr dauerte es, bis der neue Vorstand der Tafel um Peter Hoscheidt, Stephan Blefgen und Raimund Hoffmann geeignete neue Räumlichkeiten fand. Mit der neuen Ausgabestelle wird jetzt eine Versorgungslücke geschlossen. Bereits vor der offiziellen Eröffnung fand am Dienstagmorgen die erste Ausgabe an Kunden statt. Und die lief reibungslos. "Der Ablauf hat perfekt funktioniert", so der zweite Vorsitzende Ewald Hille bei der Eröffnung. Bis dahin war viel Arbeit nötig, erklärte Hille und richtete einen Dank an Partner und Unterstützer des Projekts. Antriebsmotor für das Gelingen sei aber vor allem Peter Hoscheidt gewesen: "Er hat mit dem unbedingten Willen auf dieses Ziel hingearbeitet."

850 bis 900 Kunden in Alt-Arnsberg

Jetzt können die 850 bis 900 Kunden aus Alt-Arnsberg wieder vor Ort versorgt werden. Die Ausgabestelle ist ab sofort dienstags und donnerstags jeweils vormittags geöffnet. "Es waren heute Morgen schon einige da, die zuletzt nicht mehr nach Neheim kamen", erklärte Hille. Denn viele Kunden seien auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen und scheuten den Weg.
Auch für Bürgermeister Ralph Paul Bittner war die Eröffnung der neuen Ausgabestelle "ein wichtiges Ereignis: Das berührt mich auch emotional." Und der Standort sei in mehrfacher Hinsicht "richtig gut." "Was die Tafeln leisten, ist ganz wichtig. Sehr viele Ehrenamtliche engagieren sich hier, das ist auch eine große Verantwortung", erklärte Bittner und bedankte sich im Namen der Stadt für diesen Einsatz.

Pläne für Umzug der Neheimer Ausgabestelle

Was die Ausgabestelle der Arnsberger Tafel in Neheim angeht, laufen Planungen für einen neuen Standort am ehemaligen Gebäude der Stückgutabfertigung am Bahnhof Neheim-Hüsten. Hier stehen nach der Vorplanung nun im nächsten Schritt die entsprechenden Abstimmungen mit der Stadt Arnsberg an. Der Umzug ist für das kommende Jahr angedacht. "Es ist ganz wichtig, dass Ausgabestellen an den Schwerpunktstandorten der Stadt vorhanden sind", betonte Bürgermeister Bittner.
850 bis 900 Kunden in Alt-Arnsberg

Autor:

Diana Ranke aus Arnsberg-Neheim

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