Leistung mit viel Ehrenamt: Hüstener Kirmes zeigt weiter hohes Niveau

Sie sind mit ganzem Herzen bei der Sache: Der Vorstand und die Mitglieder der Hüstener Kirmesgesellschaft wollen zusammen mit engagierten Schaustellern wieder für echten Kirmesspaß in Hüsten (12. bis 16. September) sorgen. Foto: Albrecht
  • Sie sind mit ganzem Herzen bei der Sache: Der Vorstand und die Mitglieder der Hüstener Kirmesgesellschaft wollen zusammen mit engagierten Schaustellern wieder für echten Kirmesspaß in Hüsten (12. bis 16. September) sorgen. Foto: Albrecht
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Hüsten. Die Einen geben einen Großteil ihres Jahresurlaubs - die anderen fast das letzte Hemd...: Die Hüstener Kirmes ist und bleibt in der Vorbereitung und der Organisation eine ehrenamtliche Top-Leistung, auf die die Mitglieder der Kirmesgesellschaft zurecht stolz sein können.

Kirmes sei und bleibe eine Leistung des Ehrenamtes, machte der 1. Vorsitzende der Hüstener Kirmesgesellschaft, Ingo Beckschäfer, jetzt bei der jährlichen Vorstellung der Hüstener Kirmes deutlich.

So will das größte Volksfest des Sauerlandes schon in wenigen Tagen, genau von Freitag bis Dienstag, 12. bis 16. September, wieder begeistern. „Dabei ist es fast nicht mehr Möglich, das Niveau der Kirmes noch zu toppen“, erklärte Beckschäfer weiter. In Sachen Programm und Angebot auf dem Kirmesplatz an der Riggenweide gebe es „nur noch wenig Luft nach oben“.

"Nur noch wenig Luft nach oben..."

Die Startbedingungen für die Hüstener Kirmes sind günstig: Im letzten Jahr ist der Platz mit gemeinsamem Aufwand von Kirmesgesellschaft und Stadt neu hergerichtet worden. Viele Wege auf dem Festplatz Riggenweide sind befestigt und asphaltiert worden. „Hier ist bereits eine Summe von 125.000 Euro investiert worden“, sagte Hubertus Gössling, Geschäftsführer Marketing. Für einen Betrag von rund 30.000 Euro sollen nun noch die restlichen Wege ebenso besucherfreundlich aufbereitet werden. Die Gelder, so Gössling, seien für den Stadtteil und überhaupt die gesamte Stadt sinnvoll eingesetzt worden.

Zur „Hardware“ auf dem Kirmesplatz in Hüsten gehört aber auch die „Software“: Fünf Tage Programm im Festzelt und auf dem gesamten Festplatz wollen dabei einfach nur Spaß machen. „Auf der Hüstener Kirmes 2014 sind sozusagen die Neuheiten der letzten Jahre geballt zu sehen“, warb Beckschäfer für die Kirmes.

Neuheiten der letzten Jahre geballt zu sehen

Mit einer Mischung aus bekannten Fahrgeschäften und einigen Neuheiten könne man den Besuchern der Kirmes ein anspruchsvolles Kirmesvergüngen bieten. Natürlich sind die beliebten Karussells und Laufgeschäfte wieder mit von der Partie. So soll sich der Event-Ausschank „Traber“ wieder in eine zentralen Lage im Eingangsbereich als Treffpunkt für alle Kirmesbesucher anbieten.

Neben dem Festzelt, in dem auch in diesem Jahr bei freiem Eintritt wieder an fünf Tagen ein volles Programm geboten wird, baut in diesem Jahr erstmals die Fa. Cornelius ihr rund 50 Meter hohes Riesenrad auf. Das Laufgeschäft „Gaudi Hütte“ bietet auf drei Geschossen Spaß und Spannung für die ganze Familie an.
Ganz neu für die Besucher wird an der Ruhr ein Zelt aufgestellt: In Zusammenarbeit mit der Veltins-Brauerei eröffnet „Traber“ hier zusätzlich den „Hüstener Beach Club“, für den eigens Sand und Liegestühle auf den Kirmesplatz geschafft werden und ein richtiges Lounge-Gefühl erzeugen wollen.

Hüstener Beach Club auf dem Krimesplatz

Zum Volksbank-Frühshoppen im Festzelt spielt wieder das „Party Symphonie Orchester“ (PSO), mit deren Musik schon 2013 der Frühschoppen um zwei Stunden verlängert werden musste. Und am Montag will dort Achim Petry eigene Stücke und die Partykracher seines Vaters bringen.

Ohne Tierschau ist natürlich keine Hüstener Kirmes: Am Montag, 15. September, eröffnet Regierungspräsident Gerd Bollermann die Schau auf dem Alten Friedhof an der Petri Kirche. Rund 800 Schüler werden auf Kosten der Kirmesgesellschaft nach Hüsten gefahren und dort mit Informationen versorgt. „Das Thema Artenvielfalt ist dabei wieder eines der wichtigsten“, erklärte Tierschau-Organisator Giovanni Droste.

Die Hüstener Kirmes stellt sich vor

Autor:

Frank Albrecht aus Arnsberg

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