"Aube" ("Morgendämmerung") von Cécile Périn (1877-1959)

Verborgen ruft ein Vogel, durch klare Luft so rein
Es tagt, der Himmel zeigt ein Blau so samtig fein
Der erste Vogel wach, sein Lied an Kraft gewinnt
So hör! Der Garten ist erwartungsvoll gesinnt
So hör! Nun hier ein Nest erwacht und dort ein Nest
Ein Tschilpen voller Kraft die keine Ruhe lässt
Wer ist es denn der rief an diesem Morgen früh?
Wie Aprikosen reif der Himmel rötlich glüht
Wer ist es denn der rief ? Egal! Egal! Es sang!
Der Morgen schön, ein Bild / vom ew‘gen Sommer lang

Vom ersten Vogelsang im Februar bis in den Mai.

Autor:

Jan Kellendonk aus Bedburg-Hau

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